Nähmalen Vorlagen

Hier findest du mein Nähvorlagen, mit denen du dir auch deine eigenen Patches oder Kleidungsstücke verschönern kannst (:
Ich würde mich freuen, wenn ihr die Bilder für eure Nähmalprojekte nutzt,
also speichert sie euch gerne ab und malt sie fleißig auf alle Stoffe, die euch gefallen!! 🙂
Wenn du nicht weißt, wie du das am Besten anstellst:
Speicher einfach das Bild und platziere es in einer Word Datei oder einem ähnlichen Programm.
Zieh das Bild auf die Größe, die dein Ergebnis später haben soll.
Du kannst das Bild auch direkt drucken und am Drucker die Größe anpassen.
Letzt endlich führen viele Wege nach Rom (:
Ich würde mich natürlich riesig freuen, wenn ihr mir dann auch euer Ergebnis zeigt (:

Strickpullis – Stella McCartney Style


Ich lebe wieder!!!!

nachdem ich nun sicher 3 Wochen nichts oder fast nichts mehr gepostet habe, bin ich so langsam wieder back on track!
Ich hatte diese Beiträge schon vorbereitet, hatte aber die letzten Wochen wirklich keine Energie dafür sie online zu stellen und etwas Werbung dafür zu machen.
Ganz ohne Werbung wollte ich sie aber auch nicht in die Welt raus schicken. Dazu sind die Pullis, die ich genäht habe, einfach zu toll (ohne mich jetzt selbst loben zu wollen!)
Ich habe mein Semester nun fast geschafft, alle Abgaben sind so weit fertig, jetzt kommt nurnoch die Werkschau, bei der ich als Anziehhilfe an unseren Modenschauen helfen muss.
Das heißt: zwei Tage im Keller rumstehen und Models anziehen. Da meine Sachen aber auch auf der Modenschau gezeigt werden, ist es natürlich selbstverständlich, dass man selbst auch hilft. Mal sehen, wie das mit meiner kleinen Maja gemeinsam wird. (wer es noch nicht mitbekommen hat: siehe Instagram: ich habe einen kleinen Welpen bei mir rumhüpfen!)
Mehr dazu aber auf jeden Fall noch in einem Youtube Video bzw. ich habe auch vor euch ein bisschen was von meinem Semesterprojekt zu erzählen!
Nun aber zum vorbereiteten Beitrag:


Ich finde Stricken doof. Aber ich liebe Strickpullover.
Ganz schöner Konflikt oder etwa doch nicht? 

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, liebe ich zum Glück auch nähen!

Anfangs bin ich gar nicht auf die Idee gekommen mit Strickstoffen etwas zu nähen aber seit diesem Winter frag ich mich: warum eigentlich nicht?
Meine erste Erfahrung mit Strick nähen war ein sehr grober Strick, der beim Zuschneiden ziemlich aufgegangen ist!
Vielleicht lag es an dieser Erfahrung, dass ich Schiss davor hatte, dass sich die Nahtzugabe langsam auflöst und das Kleidungsstück zerfällt? 😀
Eigentlich werden die Einzelteile eines Pullis ja auf Form gestrickt und dann zusammen genäht.
Irgendwie hat es sich falsch angefühlt die Maschen zu zerschneiden und sie dann mit einem Overlockgarn in Form zu halten
aber so langsam traue ich mich ran an und ignoriere mein seltsames Gefühl dabei. Ist bei einem Jersey ja eigentlich nichts anderes – nur eben in sehr klein!


Als ich mal wieder bewundernd die Kollektion meiner liebsten Designerin durchgesehen habe,
bin ich auf zwei Pullis gekommen, die ich unbedingt nachnähen wollte.

Und welche Designerin könnte es sein? Natürlich Stella McCartney 🙂

Die Inspirationsquelle seht ihr hier. Ich finde meiner ist ihrem schon sehr ähnlich. (:
In letzter Zeit gefallen mir Bänder an den Ärmeln sehr und diese Bänder habe ich jetzt auch in meine Strickpullis mit einbezogen.
Ich finde den Look allgemein sehr entspannt und fühl mich so wohl darin (:
Der Schnitt ist sehr simpel:
zwei Rechtecke als Rumpf kombiniert mit zwei Rechtecken als Ärmel.
Ich habe mal wieder einen Stoffrest gekauft und aus diesem Stoff das Maximum rausgeholt.
Das Hinterteil ist mal wieder länger als das Vorderteil- das mag ich ja irgendwie sehr gerne – dieser Effekt wird natürlich durch den Tunnelzug verstärkt.
Die Ärmel sind auch etwas länger als nötig und werden durch den Tunnelzug an der Naht gerafft.
Übrigens auch ein super Spielzeug für hibbelige Menschen wie mich, die nicht unbedingt die Hände still halten können 😀

Ich bin diese Woche mal wieder bei RUMS dabei – schaut dort vorbei für noch mehr Nähinspiration 🙂
Was haltet ihr von dem Pulli? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar!

Bleibt weiter kreativ, denn creativity is never wrong! Bis bald!!!

   

 

 

 

Nähoscars – mein Nähjahr 2017

Hallo ihr Lieben,

auch wenn man sich gerade vor Jahresrückblicken kaum retten kann, möchte ich nun auch bei der tollen Idee von Verfliest und Zugenäht mitmachen.

Ich möchte auch die Aufmerksamkeit nutzen, um euch allen Danke zu sagen!!!

Das klingt wirklich immer super stumpf aber letzt endlich ist dieses Jahr so viel passiert, vor allem “in mir”,
was hauptsächlich daraus entstanden ist, dass ich mich endlich getraut habe den Blog zu starten!
Ich habe so viele nette Menschen kennen gelernt und habe tolle und inspirierende Accounts in der Nähszene gefunden,
die für mich lange Zeit weniger interessant erschien!! Ich wurde eines Besseren belehrt!!!
Es ist einfach so schön diese Leidenschaft mit vielen Frauen teilen zu können und vielleicht die ein oder andere ebenfalls zu inspirieren (:
Ich möchte wirklich nicht schnulzig klingen aber das ist wirklich etwas, dass mir lange Zeit gefehlt hat, deshalb danke ich euch allen von Herzen für den Austausch!!!
Auch wenn ich die letzten Monate etwas inaktiv und weniger kommunikativ war, versuche ich jetzt im neuen Jahr wieder mehr Content zu bringen (:

Jetzt bin ich auch neugierig, was ich dieses Jahr so genäht habe, es kommt einem ja meistens nicht nach wirklich viel vor aber die Masse machts…

01. Beste/r HauptdarstellerIn – das liebste bzw. am häufigsten getragene Kleidungsstück:

Mein von Stella McCartney inspirierter Overall war mein Highlight dieses Jahr.
Den Schnitt hatte ich selbst konstruiert.
Der Stoff hatte schon lange auf einen passenden Einsatz gewartet und ich finde es hat sich gelohnt – ich bin wirklich total zufrieden mit dem Ergebnis!
Ich habe auch so viele Komplimente dafür bekommen, das war dann noch zusätzlich die Kirsche auf dem Sahnehäubchen!
Hier findest du den ganzen Post (: Jumsuits waren ja allgemein ein großes Thema bei mir, dazu findest du auch hier noch mehr.


02. Beste/r NebendarstellerIn – das am besten zu kombinierende Kleidungsstück

Ich habe so viele tolle Teile, die ich richtig gut kombinieren kann aber am Einfachsten ist es doch mit einer Jacke: die zieht man drüber und sie passt meistens zum Outfit (:
Diesen Parka habe ich für meine Hamburgreise genäht und auch dort fotografiert.
Der Stoff kam von einem alten Vorhang und wurde erst durch die blaue Färbeaktion so wunderschön, wie er jetzt ist.
Ich liebe dieses riesen Ungetüm!!! (:
Hier kommst du zum Post.

03. Beste Regie – die aufwändigste Verarbeitung bzw. die technischste Herausforderung

Wer hätte gedacht, dass es mega lange dauert schmale Stoffstreifen in einen Mesh-Stoff zu weben? Wahrscheinlich jeder – außer ich natürlich!
Wenn ich mir was vornehme wird es auch durchgezogen – in diesem Fall wort wörtlich – so saß ich ewig an diesem kleinen Beutelchen und habe Streifen für Streifen in den Stoff eingearbeitet. Das Ergebnis ist dafür aber auch so cool geworden, wie ich es mir vorgestellt habe (:

04. Bester Schnitt – das Lieblingsschnittmuster:

Weil es so einfach und schnell zu nähen ist, aber auch wirklich cool und lässig aussieht:
das T-Shirt Kleid von fashiontamtam! Da hast du echt einen guten Job gemacht! Die zwei Teile sind bei mir wirklich in Dauernutzung!
Gerade durch die auffälligen Stoffe wird es für mich zum Hingucker, obwohl der Schnitt soooo einfach ist! (:
Hier kommt ihr zum Beitrag des Blumenkleids und Hier zum Pfauenkleid.
  

05. Bestes Drehbuch – die beste Anleitung bzw. das beste Ebook

Eigentlich hätte ich dieses Kleidungsstück zu “am Besten kombinierbar” “Lieblingskleidungsstück” und “bestes Schnittmuster” packen können,
aber andere Kleidungsstücke dürfen ja auch mal ihren Glanzmoment bekommen (:
Aber diese Momjeans ist einfach die Erfüllung meiner Hosenträume!!!!
Kira hat wirklich einen perfekten Schnitt für mich geschaffen und eine so tolle Anleitung dazu erstellt, ich bin wirklich beeindruckt!
Das Ebook beinhaltet ja auch eine zweite Jeans – die Skinny Version, die genauso toll passt, nur mag ich Skinny Schnitte gerade eben nicht ganz so sehr wie Mom Jeans! (:
Die Konstruktion von Hosen ist ja wirklich nicht easy und ich habe auch keine Standardmaße, daher bin ich umso glücklicher mit dem Ergebnis!
Ich habe mir mitlerweile schon drei weitere genäht!!! 😀 die muss ich euch unbedingt bald mal zeigen!
Hier kommt ihr zum ersten Beitrag und Hier zum zweiten!

06. Ehrenoscar – das schönste für jemand anders genähte Kleidungsstück

Ähm ist es jetzt peinlich, dass ich eigentlich nur für mich nähe?
Ich habe auch schon für meine Mutter genäht aber davon habe ich auch keine Fotos! ):
Tatsächlich bin ich bei anderen Leuten eher die Reparierqueen!!
Wenn ich Fotos von den Hosen einfügen könnte, die ich dieses Jahr repariert habe – wären es deutlich mehr – aber das ist eben einfach uninteressant 😀
Also ist mein “für jemand anders genähtes” Kleidungsstück für einen Wettbewerb genäht – zählt das auch?
Ich glaub das muss ich nächstes Jahr schleunigst ändern!!!
Hier ist der Link zum Beitrag.

07. Beste Kamera – die schönsten Bilder von eurem genähten Werk

Ich möchte ja wirklich nicht angeben aber dieser Punkt ist mir wirklich schwer gefallen!
Ich finde meine Bildqualität hat sich wirklich das Jahr über Schritt für Schritt verbessert und ich bin mittlerweile wirklich richtig zufrieden mit meinen Fotos!
Der nächste Schritt wäre dann wohl relaxed nach draußen zu gehen und einfach überall wo ich Lust habe mein Stativ aufzustellen. Das traue ich mich aber noch nicht (:
Der Key war übrigens: Tageslichtlampen und das Verbinden meines Handys mit meiner Kamera:
so sieht man direkt was man selbst tut und kann mit dem Handy auch auslösen – das erspart das ewige hin und her rennen und hoffen,
dass man auf dem Punkt steht, auf dem man scharf gestellt ist! Das können aber leider nur Kameras mit Wlan Funktion!
Dieses Shooting war eines der ersten etwas “aufwendigeren”, wo ich wirklich lange mit der Kamera herumgespielt habe! Hat sich gelohnt, wie ich finde (:
Ich bin immer wieder selbst erstaunt, wie hübsch ich doch aussehen kann 😀 😀 😀
das soll wirklich nicht nach “fishing for compliments” klingen, aber ich weiß mittlerweile,
wie ich mich vor die Kamera stellen muss und welche Seite meine Schokoladenseite ist (:
Hier findet ihr die Bilder.

08. Beste Visuelle Effekte:

Bei beste Visuelle Effekte ist mir gleich dieser toll glänzende Stoff eingefallen: der Rock ist so einfach genäht und so wunderschön!!!
Hier gehts zum Rock Post (:

09. Bestes Kostümdesign:

auch wenn ich hier nichts genäht habe sondern nur fleißig geschminkt habe,
bin ich doch sehr Stolz auf dieses Ergebnis, das ich nur mit Make-Up-Produkten geschminkt habe, die ich eh daheim hatte!!
Schaut Hier vorbei, wenn ihr das Entstehungsvideo sehen wollt – mir hat es total Spaß gemacht, denn ich hatte so ziemlich keine Ahnung was ich tue 😀

10. Bester Dokumentarfilm

Mein erster selbst erstellter Schnitt für meine Webseite: das Moonshirt (:
Sehr simpel und doch etwas “besonders” mit den unterschiedlichen Kombinationen und Längenmöglichkeiten (:
Hier kommt ihr zum Beitrag.
Außerdem habe ich für die Initiative Handarbeit Schnitte entwickeln dürfen – die findet ihr hier.
Eine Sporthose und einen SportBH habe ich auch entwickelt – die findet ihr hier.

11. Goldene Himbeere (Anti Oscar) – der größte Reinfall:

Auch wenn der Overall super bei euch ankam: er sieht in echt einfach kacke aus!
der Rücken wellt sich wie verrückt – obwohl ich den Reißverschluss bestimmt 10 Mal versucht habe neu einzunähen!
Da sieht man einfach: ohne Schnitt funktioniert so ein enges Teil mit Rückendetail einfach nicht!
Zusätzlich habe ich bei diesem Teil auch das erste Mal in meiner Nähkarriere in den Stoff rein geschnitten beim Versäubern!
Das Teil war einfach verflucht!!! Immerhin war es ein Upcycling-Projekt also ist kein teurer Stoff dabei drauf gegangen (:
Hier kommt ihr zum Beitrag über diesen Fail! 😀

So, ich hoffe jetzt, dass ihr alle gut ins neue Jahr rutscht und wünsche euch, dass ihr all eure Vorsätze möglichst lange durchhaltet 😛 😀

Danke Danke Danke nochmals für euer Feedback und euer Interesse,
das Jahr 2018 wird gut, das weiß ich, ihr dürft gespannt sein!!!

bleibt weiter kreativ, denn CREATIVITY IS NEVER WRONG!!!!

bis bald! (:

orange september – 12 colours of handmade fashion



Im September ist das Thema der #12coloursofhandmadefashion Orange!!!!


Welches war nochmal meine Hass Farbe? Achja: rot. Was ist gefährlich nah an rot dran? Achja: orange.
Diesmal bin ich also auch nicht vor Freude im Quadrat gehüpft aber naja, man macht das Beste draus, aber dazu mehr im untersten Absatz.

Erstmal zum Outfit: Ich muss ja zugeben, dass ich kein großes Party Animal bin.
Haha. Wortwitz weil auf dem Stoff ja ein Leoparden Muster ist – lustig! (Hier jetzt bitte den Facepalm Smilie vorstellen)

Wenn ich abends mal weg bin und gute Musik läuft, dann tanz ich gerne dazu und hab da auch meinen Spaß, aber das passiert so ca. alle 2-3 Monate mal 😀
Ich bin eher so die Kategorie: Bar, Homepartys, quatschen und gute Gespräche… aber das auch nicht jedes Wochenende!
Aber naja, wenn es dann doch mal heißt: heute Abend wird der Boodie geshaked, dann war das hier schon einige Male das Outfit meiner Wahl.
Während sich andere Ladies gerne in engen Fummel zwängen, um ihre Kurven zu betonen, ist bei mir eher so weit und luftig der Fall.
Und ihr könnt euch sicher vorstellen, wie gut man in dem Kleid tanzen kann oder? (:
Wo wir bei besonderem Style sind: die Schuhe habe ich auch noch nicht so oft auf Bildern getragen, sie sind aber auch meine absoluten Favorites! (:
Mit hohen Schuhen feiern gehen macht mir auf Dauer auch einfach keinen Spaß! Damit kann man halt einfach nicht richtig tanzen!!!
Die Alternative: riesen-mörder Plateau- Schuhe oder eben Turnschuhe (wenn die Location es anbietet)

Achja und noch eine Sache ist seeehr Besonders für mich bei diesem Kleid: Leoprint!

Ich finde Leoprint, in seiner beige, braun, schwarzen Farbgebung häßlich und es steht für mich meistens nicht für edle und teure Kleidungsstücke…
Wow, das war jetzt echt super nett formuliert, weil ich hier niemanden vor den Kopf stoßen möchte!
Wenn du, die das gerade liest, gerne Leomuster trägst, ist das super und tu das auf jeden Fall weiter, wenn du dich wohl damit fühlst.
Ich bin ja allgemein dafür, dass jeder das tragen soll, was ihm/ihr gefällt und worin man sich wohl fühlt!!!
Ich würde Leoprint aktuell eben nicht tragen! Dieser Stoff war für mich aber eine Ausnahme, da ich finde, dass das Leomuster gar nicht so klar raus kommt… (:

  

Und wenn du dich jetzt fragst: du hattest das Outfit schon ein paar Mal an?
Bedeutet das etwa, das Outfit ist nicht neu genäht für #12coloursofhandmadefashion?

Nein ist es nicht. Weil orange bei mir ähnlich viel Freude hervor gerufen hat, wie rot – liegt ja recht nah beieinander.
Nachdem ich wieder in meiner Stoffkiste gewühlt habe und keinen brauchbaren orangenen Stoff gefunden habe,
kam mir die Idee zu schauen, was ich schon einmal genäht habe, aber hier noch nie präsentiert habe!!! Ist das ein Deal? Ich denke ja!!!!
Und dabei ist mir aufgefallen, dass ich sogar 2-3 Kleidungsstücke habe, in denen Orange enthalten ist!
Genau wie dieses Kleid. Es ist mal wieder so unfassbar einfach!!! Ein Rechteck mit Löchern 😀
Vorne ein Band durch zwei kleine Löcher gezogen, hinten fällt es locker, fließend.
Ich habe eine kleine Anleitung zu dem Kleid gemacht, die kommt auch noch diese Woche 🙂

Verlinkt ist dieses Outift natürlich bei der lieben Selmin auf Tweed and Greet und beim MeMadeMittwoch.
Wie findest du das Kleid? Bist du beim Party machen auf bequem und locker eingestellt? (:
Schreib mir gerne einen Kommentar!
Vergiss nicht: creativity is never wrong!!! (:

  

purple august – 12coloursofhandmadefasion



Hallo ihr Lieben, heute kommt mein neues #12coloursofhandmandefasion zum Thema

LILLAAA 🙂
Mag ich lila? Ich stehe der Farbe recht neutral gegenüber 😀
Die Farbe ist okay, die pastellige Lilavariante ist dann aber auch eher meins! (:

Nun aber zu meinem Projekt:
Als ich mit dem Nähen begonnen habe, habe ich mich oft nicht getraut gute Stoffe zu verwenden.
Ich habe anfangs einfach “Schiss” gehabt meine teuren Materialen zu zerschneiden.
Ich wollte experimentell arbeiten und da hätte mich der Gedanke, dass ich etwas wertvolles benutze, einfach gebremst.
Das ist auch beim Zeichnen sehr ähnlich. Es gibt tolles, stabiles Aquarellpapier, bei dem ein Blatt ca. 1Euro kostet.
Ich sehe ja, dass das Papier besser ist, aber ich weiß leider auch, dass nicht jede meiner Zeichnungen gut wird!
Also sitze ich vor meinem Blatt und überlege mir, wo ich welchen Strich setzen muss, damit mein Ergebnis gut wird.
Dieses verkopfte, verkrampfte Zeichnen macht 1. keinen Spaß, sieht 2. meistens auch einfach nicht frei und locker aus
und ist 3. für mich weniger zielführend, wie billiges Kopierpapier. Da kann ich frei und unbeschwert drauf los kritzeln,
experimentell arbeiten und habe weniger Hemmungen. Noch Schlimmer ist es ja fast bei einem neuen Skizzenbuch!!!
So rein, weiß und unbefleckt liegt es vor einem!!! Und man will es einfach nicht verhunzen!!!!



Was hat das jetzt mit dem Nähen zu tun?
Stellt euch vor, ihr würdet mit einem 50Euro/Meter Stoff anfangen zu nähen! Dann hätte ich vermutlich nie mit diesem tollen Hobby angefangen!
Mir hat es geholfen mit alten Kleidungsstücken zu starten. Ich habe weite Röcke, Kleider und Blusen auseinander geschnitten und mit dem Material großartig arbeiten können. Vielleicht spricht da einfach auch der Schwabe aus mir, aber meine Kreativität wurde durch das Einschränken des Materials nochmal ganz anders angeregt! Bei einem großen Stoffstück hast du alle Möglichkeiten. Ein Kleidungsstück zu nehmen und daraus etwas Neues zu machen, das erfordert schon nochmal etwas mehr Hirnschmalz. Und wenn das Projekt nicht funktioniert hat, hatte ich quasi “nichts” verloren sondern ganz viel Erfahrung dazu gewonnen. (:


Obwohl ich auch sagen muss, dass ich bisher beim Upcycling so gearbeitet habe, dass ich NUR den Stoff des Kleidungsstücks selbst genutzt habe.
Am Ende ist bei meinem Ergebnis nicht erkennbar, ob das alte Kleidungsstück ein Rock, eine Bluse, ein Kleid oder was auch immer war.
Ich benutze keine Elemente die den Ursprung des vorherigen Kleidungsstücks erkennen lassen, da ich – ohne jemandem Nahe treten zu wollen
– die Meisten Ergebnisse, die versuchen das alte Kleidungsstück möglichst komplett zu erhalten, nicht sehr ansprechend finde.
Klar sind das interessante Inspirationen und Ansätze aber bei vielen Dingen frage ich mich trotzdem: “würde ich so etwas dann tragen?”
Jeder muss sich selbst mit seiner Kleidung wohl fühlen aber ich habe da bisher noch keine perfekte Lösung gesehen.
Deshalb entferne ich Elemente wie Knopfleisten, Kragen usw. und arbeite mit dem puren Stoff 🙂

Ich habe euch ein Video zusammen gestellt, in dem ich euch zeige wie ich das Oberteil entwickelt habe.

Was ich euch vermitteln möchte, ist einfach die Möglichkeit aus Stoffresten ein neues Kleidungsstück zu entwickeln.

Wie bei den meisten Upcycling Projekten kann ich euch hier nicht genau sagen, wie viel Stoff ihr braucht.
Ich arbeite recht intuitiv, probiere viel aus und verwerfe auch wieder viel, deshalb kann ich nur sagen:
Ich habe die Reste von ca 2,5 Blusen genutzt (4Ärmel, 2 Vorderteile und noch den Rest von einem Vorderteil) und habe mir daraus Rechtecke geschnitten.
So viele wie eben möglich waren. Das waren dann große Quadrate mit den Maßen 17×17 (11-12 Große) und kleine Rechtecke mit den Maßen 8,5×17 (17-18Kleine).
Im Prinzip ist das kleine Rechteck bei mir halb so hoch wie das Quadrat. So konnte ich alles recht gut aneinander nähen.
Letzt endlich würde ich an eurer Stelle aber einfach das Maximum an dem Stoff rausholen, den ihr habt und nicht meine Maße genau übernehmen.
Der Sinn von Upcycling ist ja letzt endlich, so viel wie möglich von dem alten Kleidungsstück zu nutzen und nicht aus einem Teil ein paar Rechtecke rauszuschneiden
und den Rest dann weg zu schmeißen! Deshalb eignet sich so ein Projekt eben auch super für Stoffreste.
Ich habe einfach mal begonnen mit meinen Rechteckbahnen und habe diese dann miteinander verbunden.
Eigentlich wollte ich das Rechteck, das so entstanden ist, andersrum nehmen, doch das war letzt endlich doch zu schmal.
Solche Projekte entstehen bei mir einfach beim Machen und das liebe ich! 🙂

Hast du auch schon Upcycling Projekte gemacht? Ich finde sie machen soooo Spaß! 🙂
Bleib weiter kreativ, denn du weißt:
creativity is never wrong!


 

 

Kleid #Tee Version1


Yes, this is fashion.
Yes, ich mache Fotos auf meinem Sofa mit Schuhen!!!!
1. weil es eh schon recht dreckig ist und mal wieder ordentlich geputzt werden muss 😀
2. weil ich inspiriert wurde von Stella McCartneys Fotostrecke für ihre Pre Fall 2017 Kollektion
Die Bilder sind so unglaublich cool, wie die Models ganz lässig auf den Sofas und Couchtischen stehen!
Natürlich sind die entsprechenden Teile noch so cool präpariert, dass sie aussehen als würden sie vom Boden verschlungen werden!
Sie haben sogar das Dach eines Autos im Fotoshooting integriert!!! Wie cool ist das denn?
Diese Special Effekte habe ich jetzt leider nicht einbauen können ):
Nächstes mal dann!!!

Aber was ist das eigentlich für ein cooles Kleid? (;
Die liebe Lisa von FASHIONTAMTAM hat einen neuen Schnitt am Start!
Hier findest du das gute Stück.
Diesmal ist es ein super einfaches T-Shirt-Kleid.
Genäht ist es soooo schnell, dass ich mir gleich ein zweites gemacht habe – das kommt auch diese Woche noch 😀
Das Kleid ist genau mein Ding: weit, lässig, locker, engt nicht ein und ist in vielen Varianten kombinierbar!
Ich finde es sieht super aus und ist echt perfekt für Anfänger geeignet!
Damit mache ich diesmal auch mit bei #rums

Wie findest du das Teil?
Gefällt dir der Pfauenstoff genauso wie mir?
Den hatte ich noch in einer Stoffkisten, was man da so findet!!!

Bleib kreativ, denn creativity is never wrong (;
Deine JessicaLi

 

Jumpsuit 5 – sexy back!



Schon Justin Timerblake hat gesungen: I’m bringing sexy back!!! (:
auch wenn er eigentlich “sexy” zurück bringen wollte,
übersetze ich den Satz mal frei so: Ich bring euch den sexy Rücken 😀 (tolle Übersetzung)
Ich liebe rückenfreie Outfits oder eben Teile, die im Rücken ein tolles Detail haben!
Wie bedeckt muss bei dir ein Outfit sein, damit du dich wohl fühlst? In welchem Bereich darf man bei dir etwas mehr Haut sehen?
Vor einigen Jahren noch fand ich einen schönen Ausschnitt besonders ansprechend. Mit einem Push-Up-BH fand ich es besonders weiblich. Klar, das ist ja auch das erste, was man als junges Mädchen mit “Frau sein” verbindet: Busen! Doch mein Geschmack hat sich in den letzten Jahren nochmals etwas verändert. Klar ist ein üppiger Busen etwas schönes (; aber ich finde es gibt viel subtilere Arten “sexy” zu sein. Sexy heißt für mich definitiv nicht alles zu zeigen was man hat! Nicht immer direkt mit der Tür ins Haus fallen! Mal davon abgesehen habe ich auch nicht unglaublich viel Vorderbau abbekommen. Warum also etwas hinmogeln, das nicht ist? Es gibt doch auch so viele schöne Stellen am Frauenkörper, die man in Szene setzen kann! Mittlerweile finde ich es besonders interessant im Bereich Schultern, Schlüsselbein und Rücken etwas mehr Haut zu zeigen. Vorne ist alles gut verpackt, dafür wirds nach hinten hin immer luftiger (:
Jetzt frägt sich jede praktisch denkende Frau natürlich: aber welchen BH trage ich dazu?

 

Da gibt es natürlich mehrere Möglichkeiten:
1. keinen BH ^^:
natürlich sollte das Outfit gewehrleisten, dass alles gut bedeckt ist, nichts durchschimmert und das Shirt auch beim Tragen nicht nach vorne rutscht und vielleicht von der Seite ungewollte Einblicke gibt! Und das geht natürlich auch eher bei einem kleinen Busen. Ich fand es auch eine ziemliche Umstellung, da es sich doch ganz anders anfühlt so viel Freiheit zu haben! Ich mache das aber auch nur bei weiten Shirts, wo sich nichts direkt abzeichnet. Klar: der Busen sieht anders aus als mit Cup aber gerade bei weiteren Sachen stört mich das nicht.

2. einen Schönen BH (;
Das ist natürlich auch sehr ansprechend, wenn man den BH sieht. Klar sollte der dann selbst auch ein Hingucker sein.
Am Liebsten mag ich da Spitzen-BHs oder Bustiers. Die dürfen dann auch echt zur Geltung kommen!

3. den Verschluss verdecken:
Ich versuche meine rückenfreien Outfits meistens genau so zu gestalten, dass über den Bereich des Verschlusses ein Band läuft
oder es bis dahin eben bedeckt ist. Bei diesem Jumpsuit z.B. sieht man den Verschluss auch kaum.

4. Klebe BHs:
Das habe ich bisher noch nicht getestet, weil es mich nie gestört hat die ersten drei Varianten zu nutzen.
Aber natürlich ist das auch eine Möglichkeit gerade bei engen Oberteilen den Busen etwas zu verpacken (:

So, jetzt aber genug vom sexy back. Was hältst du von rückenfreien Looks?
Ich habe hier noch eine Pinnwand erstellt mit unterschiedlichen rückenfreien Details – so wunderschön!!!
Da ich hier wie meistens ohne Schnitt gearbeitet habe und das Kleidungsstück an mir selbst entwickelt habe,
habe ich dir hier noch einen Schnitt, der diesem sehr ähnlich ist: bei Fashion Makery kannst du ihn direkt nachmachen (:

Bleib wie immer kreativ, denn creativity is never wrong (:

Hier kommst du zu den anderen Jumpsuits:

   
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Nähmaschinenliebe!

Du liebst nähen? Du liebst deine Nähmaschine? (: Dann zeig deine Liebe mit meiner Illustration!
Du darfst sie gerne auf deiner Seite nutzen. Ich freue mich natürlich, wenn du angibst woher du sie hast (;
Ich habe mich mal auf kurze Haare und lange Haare in drei Farben beschränkt.
Auch die Herren der Schöpfung lieben ihre Nähmaschine, die durften natürlich nicht fehlen!
Viel Spaß mit der Illustration (:

 

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Freebie Schnitt – Moonshirt

 

Juhu es ist fertig!!! Heute habe ich etwas besonders Tolles für euch!

Mein erster kostenloser Schnitt, also ein Freebie!!!!

Ich habe mir einen simplen Schnitt überlegt, der locker den Körper umspielt und so recht Größenunabhängig funktioniert! (:
Ich liebe die Einfachheit und dass man durch kleine Veränderungen am Schnitt, die du alle selbst machen kannst, gleich vier Varianten hat!
Es ist soooo schnell genäht und eignet sich wirklich sehr für Nähanfänger! Im Prinzip ist es fast ein Kreis und daher habe ich das Shirt “Moonshirt” getauft.
Damit wir aber nicht unglaublich viel Stoffverschnitt haben, habe ich beschlossen den Schnitt an 1,40m breiten Stoff anzupassen und so den Kreis etwas abzuflachen. So passen beide Schnittteile direkt nebeneinander, wenn du dir zwei Brüche legst.
Ich bin gespannt, was du vom Schnitt hälst und wie du ihn für dich umsetzt!
Den Schnitt und die Anleitung bekommst du per Mail zugeschickt, indem du dich in meine Newsletterliste einträgst.
Also komm in mein CreativiTeam und näh dir ein tolles Moonshirt!!!



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Schick mir gerne ein Foto von deinem Ergebnis über Instagram, Facebook oder per Mail: kontakt@jessicali.de

Die Anleitung kannst du dir hier anschauen.

 

Ich habe das Shirt in nur einer Größe erstellt, da es, wie du bei mir siehst, sehr groß geschnitten ist und locker fällt.
Da es nicht körpernah geschnitten ist, sollte es vielen unterschiedlichen Körperformen passen.
Da wir Frauen aber alle so unterschiedlich sind, kann ich nicht garantieren, dass der Schnitt bei dir genauso fällt wie bei mir!
Bis zu einem Umfang von 120cm sollte es gut passen! Ich habe das Shirt aber allgemein nicht an größeren Proportionen getestet,
daher kann ich hier nicht versprechen, dass es richtig sitzt! Wenn du dir sehr unsicher bist, näh es doch zur Sicherheit einmal in einem Probestoff durch.

Bleib mir weiter kreativ, denn du weißt: ♥



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Hose SOLANGE

SOLANGE ist ein Teil meiner Schnittkollektion, die ich für die Initiative Handwerk machen durfte.

DieHose SOLANGE ist eine gerade geschnittene Hose, die mit zwei unterschiedlichen Rüschen genäht werden kann.
Eine ist auf Höhe des Knies, die zweite am Saum. Beide Rüschen können unterschiedlich groß umgesetzt werden,
um den Look entweder etwas schlichter oder extravaganter zu gestalten.
Die ganze Anleitung und alle Details findest du hier auf der Webseite der Initiative Handarbeit.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Nachnähen!

 

 

 

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