Parka nähen – der alte Vorhang-Hamburg-Herbst-Look

heute gibt es für euch: Parka nähen aus einem Vorhang (:
Hamburg oh du schönes Hamburg

ich habe es endlich mal wieder nach Hamburg geschafft.
Nachdem ich allen Menschen erzählt habe, dass ich erst ein Mal vor ca. 7 Jahren in Hamburg war, habe ich jetzt von meinem Vater erfahren,
dass ich schon einmal als Kind dort war. Okay – hier ist die Wahrheit – ich habe alle Menschen eiskalt belogen: es war Besuch Nummer 3!!! 😀

Es ist jetzt zwar schon ein paar Wochen her, doch wollte ich euch jetzt meinen neuen Parka in der passenden Umgebung präsentieren…
Obwohl ich ja zugeben muss, dass man vom Hintergrund letzt endlich gar nicht so unglaublich viel sieht – könnte auch irgendwo anders sein
– aber ihr müsst mir da jetzt einfach glauben: es war Hamburg! Ich schwöre! Ich hab mich schön entlang der Elbe positioniert und die Kamera auf eine Bank gestellt.
Stativ ist für Anfänger! Okay ich muss zugeben, mit Stativ hätte man doch mehr Möglichkeiten gehabt! Ich wurde sogar von einer netten Omi gefragt,
ob sie ein Foto von mir machen soll. Das ist eine schöne Vorstellung. Ich, am Posen, vor irgend einer unbekannten Omi, die vermutlich denkt ich bin komplett bekloppt!

 


Wer meine Instagram Storys etwas verfolgt, wird mitbekommen haben,
dass dieser Stoff nicht immer so aussah, wie jetzt.

Erstmal muss man sagen, dass es vorher eine Gardine war. 😀 Sie gehörte einmal einer alten Nachbarin. Nachdem der Stoff nun einige Zeit bei mir rumlag, wollte ich ihn eigentlich schon weggeben. Dann kam mir der zündende Einfall und ich wusste, daraus werde ich einen Parka nähen. Der Blumenstoff war mir aber etwas zu deutlich.
Ich wollte, dass nur leicht Blumen zu erkennen sind. Also habe ich an einem Sonntag beschlossen die Farbe Azurblau, die ich noch daheim hatte, an dem Stoff zu testen.
Mit eher semi-gutem Ergebnis. Also musste am Montag ein dunkleres blau her. Und wer hätte es gedacht?

Als der Stoff aus der Waschmaschine kam, war kein Blumenmuster mehr zu erkennen…

bzw. echt nur noch schemenhafte Blumen, da der Stoff nun tief blau war!
Aber nicht verzagen! Wo Farbe drauf kann, kann auch Farbe weg (zumindest zu einem gewissen Teil) Also habe ich den Stoff nochmal bei 95Grad gewaschen und heraus kam dieses tolle Ergebnis. Naja, manchmal muss man eben etwas riskieren, es hat sich wie ich finde gelohnt! So eine ähnliche Färbestory hatte ich auch schonmal bei dieser Latzhose: da war ich auch sehr froh, dass ich es probiert habe (:

 

Obwohl ich echt noch ein paar sonnige Tage abbekommen habe, war ich froh meinen riesigen Parka genäht zu haben.
Den Wind hat er nämlich trotzdem fabelhaft abgehalten!

Der Schnitt ist aus einer alten Burda. Hier findet ihr den Schnitt online.
Ich habe einfach den Tunnelzug am Saum und an den Ärmeln weggelassen, so gefällt er mir persönlich einfach besser.
Und natürlich habe ich die größt mögliche Größe genäht! Ein Futter durfte bei mir auch nicht fehlen – irgendwie fühlt es sich sonst so unfertig an!

Das Riesen Teil darf jetzt meinen alten Parka ablösen, den ich vom Flohmarkt habe.
Er ist ein altes H&M Teil in Kindergröße! Manchmal ist es schon gut, so klein zu sein…

Wie findest du meinen Hamburglook? Und wann wirst du dir deinen eigenen Parka nähen?
Der Parka ist auch wieder bei Rums verlinkt. Schaut dort gerne vorbei für noch mehr Inspirationen
Hinterlass mir gerne einen Kommentar, da freu ich mich immer riesig drüber (:

Bleib weiter kreativ, denn creativity is never wrong (:

Patchwork Weste – aus alten Mantelresten etwas Neues nähen

Meine neue Patchwork Weste – alte Technik – neue Umsetzung (:

 

Ich liebe es textile Techniken, die mir verstaubt und langweilig erscheinen, für mich zu erkunden und am Ende ein tragbares Kleidungsstück damit zu machen. Diesmal habe ich mir die Patchwork Technik ausgesucht. Daraus wurde dann meine Patchwork Weste.
Ich möchte ja niemandem zu Nahe treten, aber Patchwork Decken sind für mich persönlich eben nicht sonderlich interessant und spannend. Letzt endlich wird die Technik eher für Heim – und Dekoartikel verwendet. Es gibt sehr tolle Bilder, die mit der Patchwork Technik genäht wurden, aber zu schauen, wie ich diese Technik in Kleidung übertragen kann, war für mich sehr spannend.

Wie schon bei der Smok-Technik (oh die ganzen Bilder meiner Smokexperimente hab ich noch gar nicht als Beitrag verbastelt – aber schaut euch das Burda Style Talent Kleid an um einen Eindruck davon zu bekommen) habe ich versucht die alte Technik etwas abzuändern.

Was sehr viel ausmacht ist schonmal die Stoffwahl: wenn man die Patchwork Technik in einem Bekleidungsstoff macht, wie z.B. Wolle, Jeans oder auch dünne Baumwolle (ohne Blümchen und Herzchen und Sternchen!!!!) geht man schonmal in eine andere Richtung als das klassische Patchwork. Auch die Farbwahl macht finde ich sehr viel aus. Ich würde die Patches alle aus einem Farbton wählen, damit es nicht zu „chaotisch“ wird.

Ich habe für meine Patchwork Weste alte, dunkle Mantelreste genommen. Den dunkelblauen, einfarbigen Stoff habe ich in meinem Lieblingswintermantel vernäht, den Schwarzen Nadelstreifen Stoff hatte ich von diesem Teil. Den dunklen Karostoff hatte ich von einem Mantel, den ich auch noch gar nicht auf dem Blog gezeigt habe 😀
Der helle Stoff ist von dem Shirt, das ich darunter anhabe ein Rest.

Nachdem ich meine ersten Recherchen zum Thema Sechseck Patchwork fertig hatte,
war ich etwas ernüchtert: fast alle Beiträge dazu waren mit Hand genäht!

Hab ich zu viel Zeit und keine Hobbys oder wie? 😀
Nein, sowas kann man auch mit der Maschine nähen!
Und ich zeige euch auch wie!
Ich sage ja selbst immer von mir, dass ich nicht der ordentlichste Näher bin und bin mit dem Ergebnis echt zufrieden!
Selbst die Bereiche, die vielleicht mal nicht perfekt ordentlich genäht sind, fallen gar nicht so auf oder?

Ich würde gerne noch viel mehr Patchwork Kleidungsstücke machen aber diese Technik dauert einfach so lange –
da bin ich tatsälich auch mal etwas ungeduldig!
Schon allein diese vielen kleinen Stückchen zuzuschneiden und zu planen, dauert soooo lange!
Meine Hose mit Patchwork Seiten, war da ja echt schnell gemacht: das waren ja nur ca. 10 Teile pro Seite!
Bei dieser Sechseck Waben Geschichte kommen da einige mehr zusammen! Für die Fläche habe ich sicher einen ganzen Nachmittag gewerkelt!

 

Na, habe ich eure Lust zum Patchworken geweckt?
Ich finde die Technik wirklich sehr cool, vielleicht finde ich ja nochmal ein paar Stoffreste, die sich für ein weiteres Patchwork Projekt eignen.

Mit der Weste habe ich übrigens den zweiten Platz bei der Nähmesse Hamburg belegt.
Dort durfte ich das erste Mal in meinem Leben über einen kleinen Laufsteg laufen 😀
sehr lustig auf jeden Fall, muss ich aber nicht regelmäßig machen!
Als Gewinn gab es einen 100 Euro Stoffgutschein – sehr cool oder? (:

Zu finden ist das Outfit auch mal wieder bei RUMS
Schreib mir gerne, was du von dem Outfit hältst!
Bleib weiter kreativ, denn creativity is never wrong

Upcycling Hose – mein Refashion Projekt (:

Ich präsentiere euch heute meine Upcycling Hose zum Refashion Projekt.
Here is the english post. 

 

Ist meine Upcycling Hose nicht mega cool? Ich liebe ja Culottes und mit dem seitlichen Detail, wird sie nochmal zum besonderen Hingucker, obwohl sie ja doch recht „schlicht“ ist (:
Sie ist nur aus alten Kleidungsstücken, die demnächst in der Tonne gelandet wären, weil sie meinem Papa nicht mehr gepasst haben!!
Wer die Refashion Aktion nicht mitbekommen hat, kann ja mal bei der lieben Tweed & Greet vorbei schauen.
Dort habe ich das erste Mal von dieser tollen Challenge gehört. Ursprünglich kommt sie von Makery.
Dieses Mal geht es darum, einen ollen alten Anzug in ein neues, cooles Kleidungsstück zu verwandeln. (:

Als ich vom Refashion Projekt gehört habe, war mir klar, dass ich da mitmachen MUSS!
Wenn nicht ich, die selbst ernannte Upcyclingqueen, wer dann? 😀

 

 

Die Upcycling Hose ist aus einem alten Anzug, den meine Mutter für mich rausgesucht hat. Da ich aber seitlich einen zweifarbigen Einsatz machen wollte, musste noch eine zweite Hose her.
Die kam auch aus den alten Vorräten meines Vaters, da er, als meine Eltern sich kennen gelernt haben, ein Spargel war! Das ist jetzt zum Glück nicht mehr so (:
Wie ihr auf den Vorher Bildern unten sehen könnt, hat mir die Hose meines Dads fast gepasst!

Da die Sachen meinem Dad heute zum Glück nicht mehr passen (und es sicher nicht mehr tun werden), waren sie perfekt für mein Refashion Projekt!
Ich wollte die zwei unterschiedlichen Farben der Hose so kombinieren, dass eine interessante Seitenansicht entsteht. Hab ich geschafft, oder?

Wie ich das gemacht habe fragt ihr euch?

Die Upcycling Hose ist gar nicht so kompliziert, wie sie aussieht! Ist nur etwas Fitzelkram!

Ich habe den Schnitt einer meiner Lieblingsculottes nochmals abgenommen.

Da, wo der vordere und hintere Abnäher liegen habe ich eine Linie nach unten gezogen und die beiden Bereiche auseinander geschnitten.
Der „innere“ Beinbereich bleibt genau so, wie er jetzt ist. Der äußere Bereich wird in Streifen geschnitten.

Die Rauten haben eine Seite von 10cm und ich habe darauf geachtet, dass sie sich in der Seitennaht genau treffen.
Ich hatte ca. 10 rautenförmige Seitenteile, die ich dann abwechselnd aus lila und schwarz zuschneiden und aneinander nähen musste.

Dann hieß es: Puzzeln! Ich habe die Anzughosen aufgeschnitten und die Rückteile der jeweiligen Hose für die inneren Beinteile genommen.
Es hat wirklich ziemlich perfekt reingepasst, wenn man das Hosenbein einfach andersrum genommen hat.
Also was bei mir unten ist, war bei der Hose meines Dads oben der breiteste Teil.

Eigentlich hatte ich vor eine Latzhose zu nähen, die sah aber irgendwie echt kacke aus und da ich ein wenig Zeitdruck hatte,
ist es dann am Ende doch nur eine Upcycling Hose geworden. Manchmal muss man eben doch spontan umplanen.

 

Ich würde mal sagen: verhaftet wegen sexy??? 😀

Die Hose fand ich eigentlich gar nicht so kacke! Aber ich habe dann beim Auseinanderschneiden gemerkt, dass das Bordeauxrot, dass bei dem Anzug die rechte Seite war, für mich nach innen gehörte, denn die original „linke“ Seite war etwas weniger rot-lila.
Das hat mir besser gefallen (: Also nicht wundern, dass die Farben etwas variieren auf den Vorher – Nachher Bildern.

Wie findest du die Upcycling Hose?
Ich freue mich deine Meinung zu dem Teil zu lesen.

 

Glitzerglitzer – Näh dir was Challenge



All that Glitter is not gold – ist das Thema der Näh dir was Challenge im Oktober.

Ich folge der lieben MeinFeenstaub schon etwas länger und konnte nun endlich mal bei der Challenge diesen Monat mitmachen.
Mein Rock ist in diesem Fall schon Gold, auch wenn man das Thema in allerlei glitzernden Stoffen umsetzten kann. 🙂
Jetzt bin ich zwar für Oktober doch etwas früh dran, aber wenn man den perfekten Stoff hat
und die letzten Sonnenstunden für den Rock mitnehmen möchte, muss man sich jetzt wohl beeilen (;

Ich bin so glücklich, diesen Stoff von der lieben Glücksmarie Hamburg geschenkt bekommen zu haben.
Ich habe sie auf der Nähmesse Hamburg kennen gelernt. Das Modell, das sie aus dem Stoff genäht haben, hat mir so gefallen,
dass die Lieben mir Stoff für mein eigenes Exemplar mitgegeben haben. Vielen Dank nochmal dafür!
Ich habe 60cm des Stoffes so aneinander genäht, dass ich einen Schlauch hatte.
Den Bund habe ich mit dem Gummi verarbeitet, den ihr auch bei Glücksmarie Hamburg bekommt (:
So schnell hab ich selten einen Rock genäht! Zwei Nähte, Bund dran und fertig war das tolle Teil!
Da der Stoff nicht ausfranst musste ich nur die Länge für mich festlegen und das wars (:

Wie findet ihr die Bilder?
Ich war mal wieder an meiner Hochschule und hab nach neuen Perspektiven gesucht, aus denen ich das Outfit spannend präsentieren konnte (:
Das Treppenhaus, das wir dort haben, wollte ich schon länger mal in die Fotos mit einbauen! Unsere Uni eignet sich echt super für Fotos!

Den Beitrag habe ich bei rums verlinkt – schaut dort auch vorbei, um noch mehr selbstgenähte Outfits zu finden (:

Bleibt weiter kreativ, denn creativity is never wrong!!!!

Rechteck Tshirt – was ein Rechteck alles kann!!!

Hallo ihr Lieben, heute zeige ich dir, wie ich mein Rechteck TShirt genäht habe!

Ich habe zwei Varianten ausprobiert: die erste habe ich schon hier vorgestellt.
Es ist eine etwas weitere, lockerere Version, perfekt zum Tanzen und feiern!
Die heutige Version ist eine herbstlichere Möglichkeit und mit dem kleinen Rollkragen etwas „hochgeschlossener“. Unter der Anleitung findest du noch mehr Bilder vom fertigen Outfit.

Ich habe mir 70cm Stoff gekauft, der ca. 1,40m breit liegt.
Diesen habe ich im Bruch vor mich hin gelegt.
Im Grunde genommen wäre dieses Shirt schon fast ein Quadratisches Shirt.
Aber ich nenne es mal verständnishalber Rechteck TShirt.

Schneide von der unteren Kante einen 7cm breiten Streifen weg. (Haha – Quadrat Kaputt!!!)
Wenn du die Bündchen in einem anderen Stoff machst, kannst du diesen Schritt auslassen.


Den Bruch schneidest du auf, damit du zwei gleichgroße Rechtecke vor dir liegen hast.

Nähe nun wie aufgezeichnet die Seiten und die Schulternähte so zu, dass oben 17cm für die Ärmel und in der Mitte ebenfalls 17cm für den Kopf übrig bleiben.
Ich habe mit einer Nahtzugabe von 1,5cm genäht,
da ich später etwas Platz brauchte um die Nahtzugabe zu versäubern.

Aus dem 7cm breiten Streifen schneidest du zwei 36cm lange Stücke für die Arme zu.
Der Rest wird zum Rollkragen.

Den Halsausschnitt musst du nun vergrößern:
In der vorderen Mitte habe ich bis 8cm eingeschnitten und in der hinteren Mitte 3cm tief.
Schneide also diese zwei Kurven aus.

Nun musst du alle Kanten versäubern:
Versäuber erstmal die einzelnen Stoffkanten an der Schulter und dem Halsausschnitt.
Mit einzeln meine ich die vordere und hintere Stoffschicht einzeln.
Dann versäuberst du, von unten beginnend die eine Seite der Seitennaht. Diese geht über die Schulternaht wieder zum Saum, du versäuberst also in einem „Zug“ beide Stoffseiten.
Das machst du dann auch mit der anderen Seite.
Dann versäuberst du den Saum. Für mein Shirt hat mir die Versäuberungsnaht am Saum gereicht, es wäre aber auch möglich die Naht einfach umzuschlagen oder einen Rollsaum zu nähen.


Für den Hals habe ich die vorhandene Stoffstrecke nochmals halbiert und in der Länge aneinander genäht, damit ich einen breiteren Rollkragen erhalte.
Die Stoffstreifen für die Ärmel und den Hals musst du dann zu einem Kreis verstürzen.
Danach versäuberst du jeweils die offene Kante gemeinsam.

Die versäuberte Kante des Schlauchs trifft auf die versäuberte Kante des Ärmels/Halsausschnitts.
Verteile den Stoff gleichmäßig. Ich beginne hier in der Achsel/hinteren Mitte, halbiere den Schlauch und stecke ihn auf die gegenüberliegende Seite (Schulter/vordere Mitte)
Dann verteile ich den Rest gleichmäßig.

 


Es sieht schöner aus, wenn du die Naht auch absteppst,
denn so bleibt das Bündchen auch in die Richtung liegen, in die es soll.

Bei der Leo Variante habe ich insgesamt 1,50m Stoff gekauft und diesen halbiert.
Die ca. 70cm langen und 1,40m breiten Stoffstücke habe ich dann wie auch das Strickshirt aneinander genäht. die Maße für den Kopf und die Armlöcher seht ihr hier eingezeichnet.
Wie du siehst, sind die Armlöcher etwas in Richtung Schulter versetzt.
Die Ecke nähst du aus und hast so zwei kleine „Flügel“.

So einfach geht euer Rechteck TShirt (:
Schreibt mir gerne einen Kommentar, wie ihr das Oberteil findet!
Bleibt weiter kreativ, denn creativity is never wrong!!!


 

orange september – 12 colours of handmade fashion



Im September ist das Thema der #12coloursofhandmadefashion Orange!!!!


Welches war nochmal meine Hass Farbe? Achja: rot. Was ist gefährlich nah an rot dran? Achja: orange.
Diesmal bin ich also auch nicht vor Freude im Quadrat gehüpft aber naja, man macht das Beste draus, aber dazu mehr im untersten Absatz.

Erstmal zum Outfit: Ich muss ja zugeben, dass ich kein großes Party Animal bin.
Haha. Wortwitz weil auf dem Stoff ja ein Leoparden Muster ist – lustig! (Hier jetzt bitte den Facepalm Smilie vorstellen)

Wenn ich abends mal weg bin und gute Musik läuft, dann tanz ich gerne dazu und hab da auch meinen Spaß, aber das passiert so ca. alle 2-3 Monate mal 😀
Ich bin eher so die Kategorie: Bar, Homepartys, quatschen und gute Gespräche… aber das auch nicht jedes Wochenende!
Aber naja, wenn es dann doch mal heißt: heute Abend wird der Boodie geshaked, dann war das hier schon einige Male das Outfit meiner Wahl.
Während sich andere Ladies gerne in engen Fummel zwängen, um ihre Kurven zu betonen, ist bei mir eher so weit und luftig der Fall.
Und ihr könnt euch sicher vorstellen, wie gut man in dem Kleid tanzen kann oder? (:
Wo wir bei besonderem Style sind: die Schuhe habe ich auch noch nicht so oft auf Bildern getragen, sie sind aber auch meine absoluten Favorites! (:
Mit hohen Schuhen feiern gehen macht mir auf Dauer auch einfach keinen Spaß! Damit kann man halt einfach nicht richtig tanzen!!!
Die Alternative: riesen-mörder Plateau- Schuhe oder eben Turnschuhe (wenn die Location es anbietet)

Achja und noch eine Sache ist seeehr Besonders für mich bei diesem Kleid: Leoprint!

Ich finde Leoprint, in seiner beige, braun, schwarzen Farbgebung häßlich und es steht für mich meistens nicht für edle und teure Kleidungsstücke…
Wow, das war jetzt echt super nett formuliert, weil ich hier niemanden vor den Kopf stoßen möchte!
Wenn du, die das gerade liest, gerne Leomuster trägst, ist das super und tu das auf jeden Fall weiter, wenn du dich wohl damit fühlst.
Ich bin ja allgemein dafür, dass jeder das tragen soll, was ihm/ihr gefällt und worin man sich wohl fühlt!!!
Ich würde Leoprint aktuell eben nicht tragen! Dieser Stoff war für mich aber eine Ausnahme, da ich finde, dass das Leomuster gar nicht so klar raus kommt… (:

  

Und wenn du dich jetzt fragst: du hattest das Outfit schon ein paar Mal an?
Bedeutet das etwa, das Outfit ist nicht neu genäht für #12coloursofhandmadefashion?

Nein ist es nicht. Weil orange bei mir ähnlich viel Freude hervor gerufen hat, wie rot – liegt ja recht nah beieinander.
Nachdem ich wieder in meiner Stoffkiste gewühlt habe und keinen brauchbaren orangenen Stoff gefunden habe,
kam mir die Idee zu schauen, was ich schon einmal genäht habe, aber hier noch nie präsentiert habe!!! Ist das ein Deal? Ich denke ja!!!!
Und dabei ist mir aufgefallen, dass ich sogar 2-3 Kleidungsstücke habe, in denen Orange enthalten ist!
Genau wie dieses Kleid. Es ist mal wieder so unfassbar einfach!!! Ein Rechteck mit Löchern 😀
Vorne ein Band durch zwei kleine Löcher gezogen, hinten fällt es locker, fließend.
Ich habe eine kleine Anleitung zu dem Kleid gemacht, die kommt auch noch diese Woche 🙂

Verlinkt ist dieses Outift natürlich bei der lieben Selmin auf Tweed and Greet und beim MeMadeMittwoch.
Wie findest du das Kleid? Bist du beim Party machen auf bequem und locker eingestellt? (:
Schreib mir gerne einen Kommentar!
Vergiss nicht: creativity is never wrong!!! (:

  

Ösen Ideen – meine Inspirationen im Editorial Shooting


meine Ösen Ideen alle auf einem Haufen!!

mein kleines Ösenshooting

Ich liebe es ja in kleinen Projekten zu denken. Wer mich schon etwas länger verfolgt wird vielleicht gemerkt haben,
dass ich mir immer ein Thema suche und dazu ein paar Beispiele durchspiele und aufzeige.
Ich kann das nicht, nur ein Teil zu nähen! Wenn ich z.B. das Thema Ösen im Kopf habe, hab ich gleich so viele Ideen und Dinge,
die ich umsetzen und ausprobieren möchte, da entstehen dann sehr schnell mehrere Teile! Ich will dann einfach auch wissen,
ob es so funktioniert, wie ich es mir vorstelle und ob ich das Kleidungsstück genau so hinbekomme, wie es in meinem Kopf ist!

Das reizt mich (:

Für die Uni sollten wir am Ende des letzten Semesters ein kleines Shooting, im Rahmen eines Stylingkurses, umsetzen.
Da ich in dem Semester nur die Theoriekurse belegt habe und keine Kollektion zu fotografieren hatte,
habe ich mir meine Ösenteile vorgenommen. Die Ösen in allerlei Varianten darzustellen und auch damit zu spielen,
dass sich verrückte Bindungsmöglichkeiten ergeben, hat total Spaß gemacht.
Somit könnt ihr also hier mein kleines persönliches „Editorial Shooting“ zum Thema Ösen sehen! (:
Ich wollte euch die unterschiedlichen Möglichkeiten zeigen und somit eure Lust auf mehr Löcher in eurer Kleidung wecken (;
Von den sehr kleinen, bunten Ösen, bis zu den Größeren. Von der Hose, über die Bluse, bis zum Kleid: überall passen sie rein (:

 

Ich habe dir in einem Extrabeitrag meine einzelnen Ideen nochmal dargestellt.
Das Shirt mit den Ösenärmeln findest du hier,
Hier findest du die Oberteile mit Ösen am Kragen/Ausschnitt
Das Upcycling Oversize Shirt findest du hier.
Und hier ist das Ösenkleid.
So kannst du die coolen Ösen Ideen einfach nachmachen! (:

Was hälst du von meinen Ösen Ideen?
Hab ich deine Lust auf Ösen vielleicht wecken können?

Schreib mir gerne einen Kommentar, was du von den Bildern hältst (:
Und vergiss wie immer nicht:
Creativity is never wrong!!!

 

 

 

Merken

Ösenkleid – meine Anleitung für jedes Kleid



Taddaaa hier ist ein Ösenkleid, dass du selbst nachmachen kannst.


Alles was du für dein Ösenkleid brauchst, ist einen ähnlichen, locker fallenden Kleiderschnitt, wie dieser hier z.B.
Bei dem Kleid habe ich beim Vorderteil über der Brust – ca an der Ärmeleinsatzstelle – das Schnittteil geteilt.
Ich hatte das Kleid schon einmal genäht und habe beim „normalen“ Kleid abgemessen, bei wie viel Zentimeter es eingeschnitten werden kann:
du willst ja schließlich nicht einen Schlitz auf der Höhe deiner Nippel 😀 (zumindest wollte ich das nicht…)

Ich ziehe zur Sicherheit bei diesem Kleid immer ein Top drunter: nicht, dass die Bindung auf einmal aufgeht und ich meinen BH entblöße 😀
Beim Rückteil habe ich es ca auf der selben Höhe geteilt. An den Schultern habe ich auch Ösen eingefügt.
An allen Kanten, die mit Ösen verarbeitet werden, brauchst du eine verstärkte Kante. Ich habe meine so verarbeitet:

1. Das zerschnittene Vorderteil/Rückteil schneidest du mit
einer Zugabe von 4cm an der neu entstandenen Kante zu.
Wenn du an den Schultern Ösen willst, musst du auch hier 4cm zugeben.

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2. Bügel eine 8cm breite Einlage an den Rand.
Bei dehnbaren Stoffen eigent sich auch eine dehnbare Einlage.
Versäubere dann beide Kanten.

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3. Lege nun die 4cm nach innen um und steppe die Nahtzugabe ab.
Du hast nun zwei Schichten Oberstoff und
zwei Schichten Einlage, was das Ganze stabiler macht.

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4. Nun kannst du die Ösen in die verstärkten Bereiche reinhämmern.
Ich habe oben und unten in das Kleid jeweils vier Ösen eingearbeitet.

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Nun musst du das Kleid wie gewohnt zusammen nähen.
Die Kante trifft am Ärmel direkt aufeinander.
Fertig ist dein individuelles Ösenkleid (:

Schreib mir, wie du das Kleid findest!!!
Ich bin mal wieder bei der Linkparty von Rums dabei.
Schaut da gerne mal vorbei 🙂
Bleib weiter kreativ, und vergiss nicht:
creativity is never wrong (:


Schau dir auch meine vorherigen Ösenideen an:
 

Ösen DIY – so habe ich meine Kleidungsstücke gepimpt & Giveaway


Bevor wir mit dem Beitrag beginnen, eine kleine Überraschung für euch:

hier kommt mein erstes Giveaway!!!!

Beim Aussortieren habe ich diese Bücher gefunden:
Warum sie überhaupt in meinem Besitz sind? Ich habe sie selbst einmal gewonnen und nie benutzt weil…
naja ich mache meine Schnitte eben selbst und habe damals schon gedacht: wenn ich mal einen Blog habe,
werde ich die Bücher an jemanden verschenken, der sich mehr darüber freut (kein Witz, das hab ich echt gedacht!!!!) (;
Es handelt sich um das Buch von Pattydoo – Taschen Lieblinge selber nähen und das Buch Näh dir dein Kleid.

Wie ihr an die Bücher kommt?
Folgt meiner Facebook Seite – HIER – und verlinkt unter dem Post – HIER – eine Freundin, die sich auch dafür interessieren könnte (:
Das Giveaway geht bis zum 24.9. um 12Uhr
Ich drücke dir die Daumen (:
 


Ihr könnt Ösen ja letzt endlich an allen erdenklichen Stellen in euer Kleidungsstück rein kloppen. 😀
In meinem ersten Post habe ich sie schon beispielhaft in die Ärmel eingefügt (:
Wer wissen möchte, wie ich meine Ösenkleidung gemacht habe, bekommt hier eine Erklärung zu den Ösen DIY Ideen.
Keine Angst – so viel kann da gar nicht schief gehen! Und selbst wenn doch: es ist nur ein Kleidungsstück (;

Was du für das Ösen DIY brauchst:

Ösen: in den meisten Ösensets ist auch das Werkzeug plus Anleitung, mit dem ihr die Ösen gut in den Stoff rein bekommt.
Nur bei kleineren Ösen (ich schätze mal unter 5mm Durchmesser) müsst ihr eine Ösenzange kaufen.
einen Hammer, am Besten macht ihr das nicht nachts (;
Ich bin für das eine Ösenprojekt sogar in meine Uni, weil ich meine Nachbarn nicht allzu sehr stören wollte mit dem Gehämmer 😀
dünne Einlage, um den Stoff zu stabilisieren

Überall, wo ihr Ösen einarbeitet, müsst ihr Einlage aufbügeln.
Optimalerweise könnt ihr den Stoff dann, bevor ihr die Ösen rein haut, umlegen oder verstürzen, damit man die Einlage nicht mehr sieht.
Das kommt dann eben auch auf die Position eurer Ösen an, wie ihr es am Besten verarbeitet.
Und schon könnt ihr mit eurem Ösen DIY loslegen (:

 

Ösenkragen

Bei diesem Ösen DIY habe ich in regelmäßigem Abstand diese kleinen Ösen rein gedrückt.
Ich muss aber zugeben, dass es ein ganz schöner Krampf war, da meine Ösenzange etwas zu groß war
und ich es dann letzt endlich mit seeehr viel Liebe und einer Zange gemacht habe.
Die Ösen gehen nur durch die obere Kragenschicht, da die Rückseite wirklich schrecklich aussah.
Die kleinen Ösen hatten nämlich kein Rückteil!

Allgemein zur Bluse kann ich sagen:
ich habe mir einfach einen locker fallenden Oberteilschnitt genommen:
am Vorderteil habe ich vom Ärmelansatzpunkt eine Kurve zur Seitennaht gezogen.
Dieses Teil habe ich dann zwei mal gespiegelt zugeschnitten und fertig ist das gute Stück.
Der Kragen wird hinten geschlossen.

I love it (:


Bei dieser locker leichten Hose hab ich mal wieder meine magischen Schneiderhände spielen lassen, das kann ich euch leider gar nicht so schnell erklären 😀
Ich habe sie mal wieder aus einem normalen Hosenschnitt weiter entwickelt:
Ich habe am Bund etwas Mehrweite dazu gegeben und die Hose allgemein eher weiter geschnitten.
Dann habe ich die Falten an mich angepasst und geschaut wie tief sie sein müssen, damit ich mich noch wohl fühle.
Die Manschette unten mit den Ösen gibt der Hose dann eine definiertere Form.

Schritt 1: nimm einen Stoff
Schritt 2: mach eine Hose daraus! 😀 
Ich bin so gut im Anleitungen machen!!!

 

Ösenausschnitt

Bei diesem Oberteil kann man eigentlich schon fast keine Anleitung daraus machen:
Ich habe einfach ein paar Ösen im Ausschnitt befestigt (:
Wichtig hierbei ist nur, dass ihr auch einen Besatz habt. So könnt ihr das ganze gut stabilisieren und die Einlage sieht man innen nicht (:
Mit dem Besatz habt ihr so wieder zwei Lagen Stoff und zwei Lagen Einlage, die eure Ösen stabilisieren.

Was hältst du von meinen Ösen DIYs?
schreib mir gerne einen Kommentar,

& bleib weiter kreativ, denn:
creativity is never wrong (:

 

 

purple august – 12coloursofhandmadefasion



Hallo ihr Lieben, heute kommt mein neues #12coloursofhandmandefasion zum Thema

LILLAAA 🙂
Mag ich lila? Ich stehe der Farbe recht neutral gegenüber 😀
Die Farbe ist okay, die pastellige Lilavariante ist dann aber auch eher meins! (:

Nun aber zu meinem Projekt:
Als ich mit dem Nähen begonnen habe, habe ich mich oft nicht getraut gute Stoffe zu verwenden.
Ich habe anfangs einfach „Schiss“ gehabt meine teuren Materialen zu zerschneiden.
Ich wollte experimentell arbeiten und da hätte mich der Gedanke, dass ich etwas wertvolles benutze, einfach gebremst.
Das ist auch beim Zeichnen sehr ähnlich. Es gibt tolles, stabiles Aquarellpapier, bei dem ein Blatt ca. 1Euro kostet.
Ich sehe ja, dass das Papier besser ist, aber ich weiß leider auch, dass nicht jede meiner Zeichnungen gut wird!
Also sitze ich vor meinem Blatt und überlege mir, wo ich welchen Strich setzen muss, damit mein Ergebnis gut wird.
Dieses verkopfte, verkrampfte Zeichnen macht 1. keinen Spaß, sieht 2. meistens auch einfach nicht frei und locker aus
und ist 3. für mich weniger zielführend, wie billiges Kopierpapier. Da kann ich frei und unbeschwert drauf los kritzeln,
experimentell arbeiten und habe weniger Hemmungen. Noch Schlimmer ist es ja fast bei einem neuen Skizzenbuch!!!
So rein, weiß und unbefleckt liegt es vor einem!!! Und man will es einfach nicht verhunzen!!!!



Was hat das jetzt mit dem Nähen zu tun?
Stellt euch vor, ihr würdet mit einem 50Euro/Meter Stoff anfangen zu nähen! Dann hätte ich vermutlich nie mit diesem tollen Hobby angefangen!
Mir hat es geholfen mit alten Kleidungsstücken zu starten. Ich habe weite Röcke, Kleider und Blusen auseinander geschnitten und mit dem Material großartig arbeiten können. Vielleicht spricht da einfach auch der Schwabe aus mir, aber meine Kreativität wurde durch das Einschränken des Materials nochmal ganz anders angeregt! Bei einem großen Stoffstück hast du alle Möglichkeiten. Ein Kleidungsstück zu nehmen und daraus etwas Neues zu machen, das erfordert schon nochmal etwas mehr Hirnschmalz. Und wenn das Projekt nicht funktioniert hat, hatte ich quasi „nichts“ verloren sondern ganz viel Erfahrung dazu gewonnen. (:


Obwohl ich auch sagen muss, dass ich bisher beim Upcycling so gearbeitet habe, dass ich NUR den Stoff des Kleidungsstücks selbst genutzt habe.
Am Ende ist bei meinem Ergebnis nicht erkennbar, ob das alte Kleidungsstück ein Rock, eine Bluse, ein Kleid oder was auch immer war.
Ich benutze keine Elemente die den Ursprung des vorherigen Kleidungsstücks erkennen lassen, da ich – ohne jemandem Nahe treten zu wollen
– die Meisten Ergebnisse, die versuchen das alte Kleidungsstück möglichst komplett zu erhalten, nicht sehr ansprechend finde.
Klar sind das interessante Inspirationen und Ansätze aber bei vielen Dingen frage ich mich trotzdem: „würde ich so etwas dann tragen?“
Jeder muss sich selbst mit seiner Kleidung wohl fühlen aber ich habe da bisher noch keine perfekte Lösung gesehen.
Deshalb entferne ich Elemente wie Knopfleisten, Kragen usw. und arbeite mit dem puren Stoff 🙂

Ich habe euch ein Video zusammen gestellt, in dem ich euch zeige wie ich das Oberteil entwickelt habe.

Was ich euch vermitteln möchte, ist einfach die Möglichkeit aus Stoffresten ein neues Kleidungsstück zu entwickeln.

Wie bei den meisten Upcycling Projekten kann ich euch hier nicht genau sagen, wie viel Stoff ihr braucht.
Ich arbeite recht intuitiv, probiere viel aus und verwerfe auch wieder viel, deshalb kann ich nur sagen:
Ich habe die Reste von ca 2,5 Blusen genutzt (4Ärmel, 2 Vorderteile und noch den Rest von einem Vorderteil) und habe mir daraus Rechtecke geschnitten.
So viele wie eben möglich waren. Das waren dann große Quadrate mit den Maßen 17×17 (11-12 Große) und kleine Rechtecke mit den Maßen 8,5×17 (17-18Kleine).
Im Prinzip ist das kleine Rechteck bei mir halb so hoch wie das Quadrat. So konnte ich alles recht gut aneinander nähen.
Letzt endlich würde ich an eurer Stelle aber einfach das Maximum an dem Stoff rausholen, den ihr habt und nicht meine Maße genau übernehmen.
Der Sinn von Upcycling ist ja letzt endlich, so viel wie möglich von dem alten Kleidungsstück zu nutzen und nicht aus einem Teil ein paar Rechtecke rauszuschneiden
und den Rest dann weg zu schmeißen! Deshalb eignet sich so ein Projekt eben auch super für Stoffreste.
Ich habe einfach mal begonnen mit meinen Rechteckbahnen und habe diese dann miteinander verbunden.
Eigentlich wollte ich das Rechteck, das so entstanden ist, andersrum nehmen, doch das war letzt endlich doch zu schmal.
Solche Projekte entstehen bei mir einfach beim Machen und das liebe ich! 🙂

Hast du auch schon Upcycling Projekte gemacht? Ich finde sie machen soooo Spaß! 🙂
Bleib weiter kreativ, denn du weißt:
creativity is never wrong!