Samtlook – mein blauer Samtzweiteiler

Heute präsentiere ich euch meinen zweiten all-over-Samtlook!
& es gibt ein paar Samt-Nähtipps (:


Heute geht es weiter mit dem zweiten All-Over-Samtlook (:
Vor 2 Jahren ca. habe ich diesen Samtzweiteiler genäht und ich finde, er muss hier unbedingt nochmal ansprechend präsentiert werden!
Es gibt nämlich wenig Teile, die ich so oft und so gerne trage, wie diesen bequemen Look.

Eine Samthose? Die trägt aber doch auf oder?
Ja kann sein, aber das war mir in dem Fall egal (:

Ich liebe Zweiteiler aus einem Stoff! Das Oberteil sollte aber auch etwas Besonderes werden!
Also habe ich mit dieser Sticktechnik losgelegt. Wie ihr euch denken könnt, wurde das Projekt doch mal wieder etwas länger, als ich gedacht hätte…


Samt ist definitiv nicht mein Liebling beim Nähen, da es immer eine riiiiesige Sauerei gibt, aber das Ergebnis ist immer sehr cool! (:
Vielleicht bin ich da noch in einer kindlichen Phase hängen geblieben, weil ich es einfach liebe den Stoff zu streicheln 😀
Stoff, der eine haptische Erfahrung mitbringt, ist einfach toll!

Ich wollte euch auch ein paar Tipps mitgeben, die ihr beachten müsst, wenn ihr Samt näht:

1. Strichrichtung:

Samt hat eine Richtung, in die er sich angenehm streichen lässt und eine, in die er etwas weniger angenehm ist.
Kleidungsstücke werden so zugeschnitten, dass es sich angenehm anfühlt, wenn man von oben nach unten streicht.

2. Glanz:

Schneide immer in der gleichen Richtung zu, denn auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht auffällt, glänzt er aus jeder Richtung etwas anders.
Das sieht man spätestens dann, wenn alle Teile aneinander genäht sind.

3. Bügeln:

Ich habe zum Glück noch nie einen so empfindlichen Samt verarbeitet, den man gar nicht bügeln durfte, trotzdem ist hier Vorsicht geraten!
Hier würde ich lieber ein Mal mehr probebügeln als danach zu merken, dass die Härchen durch die Hitze und den Druck nun Plattgebügelt sind.

4. das Kleidungsstück Weiter machen:

Wenn ihr ein Kleidungsstück aus Samt näht und die Nähte ausbügelt, solltet ihr euch schon einigermaßen sicher sein, dass das Teil passt.
Enger nähen geht natürlich immer aber weiter nähen ist nicht so eine gute Idee, da man oft sieht, wo die vorherige Naht entlang genäht wurde.

5. Lagerung:

Wenn ihr Samt zusammen faltet und in eine Stoffkiste packt, kann es gut sein, dass man ihn nicht mehr verwenden kann.
Denn die Knickstellen bleiben oft erhalten und lassen sich nicht mehr rückgängig machen. Daher den Stoff eher rollend lagern – opimalerweise sogar hängend!
Bzw. hilft es natürlich auch, den Stoff im Regal nicht ganz unten hin zu legen und die anderen Stoffe oben drauf zu packen!

Wie gefällt dir mein Samtlook?

Ich hoffe meine Tipps waren hilfreich für euch und euer nächstes Samtprojekt (:
Der Look ist auch Part des MeMadeMittwochs, schaut dort mal vorbei für noch mehr Nähprojekte!
Schreibt mir gerne einen Kommentar und vergiss nicht:
creativity is never wrong!

 

Samtkleid – Jojolino Probenähen Kleiderliebe

Mein Stretch-Samtkleid (:

Na, um was glaubt ihr wird es die nächsten Wochen auf meinem Blog gehen?
Ich gebe euch mal einen kleinen Hinweis:

Samt – Samt – Samt – Samt – Samt

Über die Jahre habe ich einige Samtteile angesammelt und ich wollte diese mal mit euch teilen.
Die genähten Teile sind tatsächlich alle „alt“ aber ich trage sie trotzdem noch unglaublich gerne.
Das ist das Gute daran, dass ich schon so lange nähe:
ich habe bestimmt Content für ein ganzes Jahr, ohne wirklich neu nähen zu müssen 😀
Nachdem ich euch letzte Woche mein letztes Samtprojekt gezeigt habe, den grünen Samt-Zweiteiler, geht es weiter mit diesem Samtkleid (:
Tatsächlich habe ich das Kleid schon Anfang September genäht aber bisher einfach noch nicht auf dem Blog unter bekommen,
ich möchte ja immer einen „runden Rahmen“ um die Kleidungsstücke bieten.
Da es aus Stretchsamt ist, passt das Samtkleid auf jeden Fall super in diese Serie rein (:


Ich habe die Fotos an meiner Hochschule gemacht.
Ich bin an einem Sonntag in den verlassenen Modebereich gegangen, wo ich ungestört rumposen konnte.

Die Fotos sind vor einigen Wochen noch entstanden, als das Semester angefangen hatte und der Platz noch recht unbenutzt war.
Jetzt sieht es dort viel chaotischer und…. lebendiger aus… 😀
Anfangs habe ich dort öfters gearbeitet und meine PC-Arbeit wie Research usw. von dort aus erledigt.
Mittlerweile sind wir ja in der ersten Umsetzungsphase mit Probeteilen, Stoffexperimenten und viel Nähen.
Das mache ich lieber von zu Hause aus, da ich dort alles habe, was ich brauche (:
Eigentlich bräuchte ich jede Schere und jedes Lineal zwei mal, dann könnte ich abwechselnd dort oder hier zu Hause arbeiten.
Aber naja, hier kann ich immerhin laut Musik beim Arbeiten hören (:

Dieses Samtkleid aus Stretchsamt ist der absolute Traum!
Super schnell genäht mit dem Schnitt von Jojolino.

Ich war mit in ihrer spontanen Probenähgruppe, habe den Schnitt also kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.
Ich habe übrigens schon einmal ein paar Fotos für das Kleid gemacht.
Irgendwie wollte ich sie jetzt aber passend zu den anderen Teilen am gleichen Ort nochmal machen.
Aber da die anderen Bilder auch echt cool geworden sind, zeige ich euch hier nochmal die anderen Fotos (:
Klick einfach Hier und du siehst die Bilder vom Anfang September (:
Hier könnt ihr den Schnitt von Jojolino bekommen:
Kleiderliebe
Wie findest du das Samtkleid?
Hinterlass auch gerne einen Kommentar oder schau dir die anderen Samtprojekte an (:
Der Beitrag ist auch mal wieder bei RUMS verlinkt. (:

Bleib kreativ, denn creativity is never wrong!
Bis bald!

Probenähen Jojolino Kleiderliebe


Hier ist mein ursprünglich geplanter Beitrag zum Kleid Kleiderliebe von Jojolino.
Irgendwie ist es doch schade diese Bilder nicht zu zeigen, obwohl ich ja jetzt nochmal Bilder zum Samtthema gemacht habe.
Also hier ist nochmal eine andere Kombinationsmöglichkeit für dieses coole Samtkleid (:
Schon lustig zu sehen, wie meine Haare doch gewachsen sind, obwohl es mir gar nicht so vorkommt…
Den Schnitt bekommst du Hier bei Jojolino.

Welche Bilder findest du besser?

Diese hier, die in meiner Wohnung entstanden sind?
Oder die in der Hochschule?
Ich mag meinen Boden leider farblich gar nicht,
deshalb gefallen mir die weißen, cleanen Bilder der Hochschule doch ein bisschen besser (:
Und was denkst du?

Merken

Samt Kombinationen – es muss nicht nur Samt sein.


Hier ist der zweite Beitrag zu meiner geliebten Samtkombi.
Manch einer mag sich gedacht haben „das ist aber ein bisschen viel Samt auf einmal!“
Denn am Montag habe ich Hier meinen Samtzweiteiler präsentiert (:

Nein? Es gibt nicht so etwas wie „zu viel Samt“?

Den tollen Crash Samt habe ich von stoffe.de!!

Hier kommst du zum Stoff (:

Die Links sind Affiliate Links. Wenn du darüber den Stoff kaufst,
bekomme ich einen kleinen Teil, für dich entstehen aber keine Mehrkosten!

Nach ausgiebigen Tests und jahrelangen Studien habe ich herausgefunden, dass Samt gute Laune macht.
Außerdem wird man automatisch öfter gestreichelt und angefasst (ist wirklich so!)
Also auch ein super Tipp für Langzeitsingles, die sich nach menschlicher Nähe sehnen!
Einfach mehr Samt tragen und die Einsamkeit ist vorbei! (;


Wen ich mit meiner Samtkombi doch etwas abgeschreckt habe,
bekommt hier nochmal zwei weitere Kombinationsmöglichkeiten für den Samtlook.
Das Oberteil habe ich mit einem Faltenrock kombiniert der – Schande über mich – nicht selbst genäht ist!!!!!
Er ist aber immerhin ein Second Hand Stück, ist das okay? Ja ich denke schon!
Ich liebe ja weite Röcke und den dadurch entstehenden mädchenhafteren Touch sehr.
Kombiniert mit den derben Schuhen wird es dann aber wieder etwas rougher.

Die Samthose habe ich ganz winterlich mit einer leichten, weißen Bluse kombiniert… (;

Naja der Look schreit zwar eher nach Frühling aber egal! Ich bin kein riesen Winterfan, deshalb darf diese Kombi mir die kalte Jahreszeit etwas auffrischen.
Diese Bluse habe ich auch schon vor einigen Jahren genäht, ich bin immernoch Fan von diesem schönen Blumenstoff.

Mit dem Stoff hatte ich damals meine erster Online-Stoff-Shopping Erfahrung.

Ich hatte mir ein paar Kleinigkeiten bestellt und wollte, wenn man schon mal dabei ist „nur mal so bei Stoffen schauen“.
Da der Stoff reduziert war, musste ich einfach zuschlagen! Ein weiterer Stoff landete im Einkaufskorb.
Nachdem die Stoffe dann ankamen die Überraschung:
ich hatte mir das Material ganz anders vorgestellt und auf dem anderen Stoff waren kleine silber glitzernde Klebepailletten,
die man auf dem Bild im Onlineshop nicht finden konnte.
Das sollte für eine längere Zeit meine einzige Online-Stoffe-Shoppen-Erfahrung bleiben,
ich mag es einfach lieber die Stoffe anfassen zu können.
Bei diesem Samt musste ich aber online zuschlagen.


Ich hatte diese tolle Kombi bei Zara gefunden
& wollte sie unbedingt nachnähen, kaufen war keine Option.

Außerdem wollte ich das Oberteil doch etwas spannender gestalten.
Nachdem aber in den umliegenden Stoffläden kein Plissee-artiger Samtstoff angeboten wurde, musste ich im Internet recherchieren.
Bei stoffe.de wurde ich dann zum Glück fündig. Den Stoff gibt es noch in blau, schwarz und rot.

Hier gehts zum Crash Samt von stoffe.de!!

 


Ich liebe diese weiten Hosen ja sehr, bei denen man sich nicht ganz sicher ist: Rock oder Hose?

Der Beweis: Es ist eine Hose!
Wie findet ihr die Kombis?
bleibt weiter kreativ, denn creativity is never wrong (:

Der Beitrag ist auch wieder bei rums verlinkt.
Schaut dort gerne mal vorbei um noch mehr Inspiration zu finden!

Jeans nähen – Detailfotos und die Story dahinter

Heute darf ich euch meine neuen Lieblingsjeans präsentieren!!!

Ich durfte bei Kiras Jeans Workshop mitarbeiten und mit Probe nähen.
Hier kommst du zum Workshop – er ist wirklich toll gemacht! Respekt an Kira und die Arbeit, Zeit und Liebe, die da rein geflossen ist!!!
Als ich von ihrem Workshop gelesen habe dachte ich:
coole Herausforderung, eine Jeans habe ich tatsächlich noch nie genäht, Hosen schon oft aber richtige Jeans eben noch nicht.
Als es dann so weit war dachte ich mir: warum habe ich mich darauf eingelassen?

Ich kann mich nämlich nicht mehr daran erinnern, wann ich die letzte Skinny Jeans gekauft habe.

Und was haben wir als erstes genäht? Eine Skinny Jeans. Aber warum habe ich keine Skinny Jeans mehr gekauft?
Nicht, weil ich keine engen Hosen mag, sondern eher weil ich einfach jedes Mal beim Einkaufen super frustriert bin!
Ich habe eine Jeggins, die ich ab und zu trage, wenn der Look meiner Meinung nach eine enge Hose verträgt.
Aber ansonsten bin ich eher ein Fan von weiten Jeans und Culottes.

 

Wenn ich meine Figur beschreiben sollte, würde ich nett sagen: kleene dicke Beenschen.

Es ist einfach die Wahrheit: meine Oberschenkel sind keine Stöckchen.
Vielleicht, weil ich ganz gerne joggen gehe, andererseits ist es vermutlich Veranlagung, ist ja letzt endlich auch egal: ich betone sie einfach nicht gerne.
Für diese Fotos habe ich jetzt eher eine Kombination gewählt, die ich so vermutlich auch weniger tragen würde.
Ich mag die Kombi mit der Bluse zwar, aber zu Skinny Jeans trage ich normalerweilse weite Kleidung.
Um euch die Jeans aber richtig zu präsentieren, wäre es nicht so sinnvoll gewesen ein Riesenshirt zu tragen!

 

Nachdem ich der Skinny Jeans also anfangs etwas kritisch gegenüber stand,
hat sie sich als super bequem rausgestellt!

Ich habe sie extra nicht zu eng genäht und mit einem 3% Elastan Anteil, passt sie sich meiner Figur wirklich super an.
Ich bin total zufrieden und habe mich lange nicht mehr so gut in einer Skinny Jeans gefühlt! (das klingt jetzt wie ein schlechter Werbespruch aber stimmt halt wirklich!)
Da zeigt sich mal wieder: beim Selber nähen, kann man eben den Sitz selbst steuern und fühlt sich langfristig wohler mit der Kleidung.
Dagegen war ich von Anfang an der absolute Fan der Mom Jeans! Ich liebe sie wirklich sehr und hab schon die Zweite zugeschnitten!
So eine Hose wollte ich schon länger und bin jetzt ganz froh mit keine 80Euro Levis gekauft zu haben, sondern Kiras tollen Schnitt umgesetzt zu haben.
Hier habe ich auch mit Schmirgelpapier nachgeholfen um sie etwas heller zu machen und einen leichten „used“ Look zu bekommen.
Auch wenn man es auf den Fotos vermutlich schlecht sieht: es macht letzt endlich einen großen Unterschied.
Meine Liebe zur Mom Jeans habe ich spätestens gemerkt, als ich gesehen habe, wie viele Fotos ich von der Skinny Jeans
und wie viele von der Mom Jeans gemacht habe. Bei der Mom Jeans waren es deutlich mehr!
Wer mit auf Instagram folgt und meine Storys anschaut, wird gesehen haben, dass die Fotos für die Jeans gar nicht so easy waren.
Im anderen Beitrag hier erzähle ich euch von meinem schweren Weg gute Fotos zu bekommen und zeige euch die anderen Fotos.

Wie findest du die Jeans?
Ich freue mich über Kommentare 🙂
Bleib weiter kreativ, denn creativity is never wrong!!

Juki DX7 – meine neue Nähmaschine

Ich zeige euch heute meine neue Nähmaschine: die Juki DX7

[Werbung – die Juki DX7 wurde mir von Juki zur Verfügung gestellt]
Ich habe lange nach einer passenden Maschine für mich gesucht und nachdem ich dieses Prachtexemplar getestet hatte, wusste ich:
die Juki DX7 soll es werden. Ich habe nach Testberichten im Internet gesucht und wenig hilfreiche Bewertungen gefunden.
Da kam ich auf die Idee Juki zu fragen, ob ich einen Beitrag über die Maschine machen könnte.
Daher wurde sie mir zur Verfügung gestellt. Ich habe mir diese Maschine aber wie gesagt schon vorher ausgesucht
und bin in meiner Meinung nach wie vor frei. Ich habe nur leider – oder zum Glück nichts auszusetzen, da die Maschine wirklich toll ist!
Ich habe lange an der alten Pfaff meiner Mutter genäht, die quasi kaum Extrafunktionen hatte,
da bin ich jetzt wirklich begeistert von den Möglichkeiten, die ich mit meiner neuen Juki habe.

Ich finde die Juki DX7 ist sehr einfach zu verstehen und für mich auch intuitiv nutzbar.

Ich konnte direkt loslegen ohne groß Anleitungen wälzen zu müssen, denn die Beschriftung ist sehr benutzerfreundlich gestaltet
und man versteht sofort, wie man die Maschine einzufädeln hat. Auch das Aufspulen und Spulchen wechseln
ist durch kleine Zeichnungen an der Maschine ein Kinderspiel. Und selbst wenn man das mal nicht versteht,
kann man im Menü ein kleine bebilderte Anleitung anschauen, die es nochmals klarer macht.
       

Was ich besonders an der Juki DX7 liebe:

Da Juki auch Industrienähmaschinen macht und ich an genau so einer auch oft in meiner Ausbildung genäht habe,
haben sie gewisse Techniken nun auch in die Haushaltsmaschine integriert.
Zum Beispiel kann man das Fußpedal programieren, sodass ihr hinten mit der Ferse drauf treten könnt um unterschiedliche Funktionen zu nutzen.
So kann man z.B. einstellen, dass sie rückwärts näht, sobald man hinten drauf tritt.
Man kann so die Maschine seinen Nähgewohnheiten anpassen und die Funktionen, die man oft braucht vereinfachen.
Meine Lieblingseinstellung ist hier auf jeden Fall: Faden abschneiden. Das macht die Industrienähmaschine nämlich auch.

Eine weitere Hilfe für einfaches Nähen ist der Kniehebel, den ich auch sehr vermisst habe.
So habt ihr beide Hände frei, wenn ihr mal die Richtung beim Nähen ändern müsst und könnt mit dem Knie helfen das Füßchen zu positionieren.

Die Einfädelhilfe ist hier auch ein ziemlich cooles Extra, an das man sich schnell gewöhnt – vermultich kann ich bald gar nicht mehr ohne.
Was ich außerdem besonders cool finde: die Maschine kann super schnell nähen! Also perfekt für ungeduldige Nähmenschen wie mich!

Das mitgelieferte Zubehör finde ich auch echt toll.

Nachdem ich jahrelang an der Pfaff meiner Mutter nur mit einem Füßchen und einem Reißverschlussfuß auskommen musste,
muss ich mich jetzt erstmal daran gewöhnen mehr Möglichkeiten zu haben und die einzelnen Füßchen richtig ausnutzen.
Wenn ihr einen Stich auswählt, zeigt euch der Display auch direkt an, welchen Fuß ihr dafür am Besten verwenden sollt.
Die Füße sind mit dem entsprechenden Buchstaben markiert. Super einfach.

Mit geliefert wird auch ein Tisch zum Anschrauben an die Nämaschine, sodass man eine größere, glatte Fläche hat.
Das ist sicher super für große Kleidungsstücke oder Sachen wie Gardinen oder Decken.

Ich bin dann mal am Füßchen ausprobieren, denn von Kantenfuß über den Kunststofffuß oder einen Freihandfuß
sind da einige tolle Möglichkeiten dabei. Sogar Knöpfe kann ich annähen, nie wieder Knöpfe per Hand annähen, JUHU!

Nachdem ich jahrelang mit meinem einen Wäscheknopfloch auskommen musste und ich daher echt ungerne Blusen genäht habe,
bietet mir die Juki jetzt einige Möglichkeiten an Knopflochstichen, von denen ich mal ein paar getestet habe.  
Ich wusste nicht mal, dass es so viele unterschiedliche Knopflochvarianten gibt! 😀
Ich finde die Stichvarianten echt cool!

Um Stiche auszuwählen müsst ihr hier auch einfach den kleinen Bildern an der Nähmaschine folgen.
Jede Stichart hat ein Symbol, das ihr vorher einstellen und dazu dann die Nummer eingeben müsst.
Meiner Meinung nach ziemlich einfach und nutzerfreundlich gestaltet.
Man kann die Muster auch etwas verändern in Breite und Länge der Stiche, was man aber individuell für jedes Muster ausprobieren muss.
Letzt endlich ist die perfekte Einstllung immer schon in der Voreinstellung mit drin.
Ich hab mal wild drauf los ein paar Zierstiche ausprobiert. Wirklich toll, was man da so machen kann!
Das wird sicher auch bald das ein oder andere Kleidungsstück zieren.

 Es gibt auch einige Versäuberungsstiche, die über den klassischen Zickzackstich hinaus gehen.
und so meiner Meinung nach für Leute, die keine Overlock haben, ein perfekter Erstatz ist.
Ich hab da mal ein paar Stiche ausprobiert. Gerade die Nummer 10 finde ich super als Overlock Erstatz.
Auch wenn man mal unterwegs ist und nicht mehrere Maschinen mit rum schleppen möchte, ist das echt eine super Alternative!

 

Mein Fazit zur Juki DX7:

ich habe die Nähmaschine jetzt schon ein paar Wochen testen können, damit ich sie nicht einfach grundlos in den Himmel lobe.
Meine Meinung besteht jetzt trotzdem nur aus Lobeshymnen aber einfach deshalb,
weil ich super zufrieden mit ihr bin und nichts auszusetzen habe!!!
Eine tolle Nähmaschine, die bei mir gerade keine Wünsche offen lässt.
Gerade für Quilting Fans ist diese Maschine sicher auch toll mit den unterschiedlichen Stichen und Stichkombinationsmöglichkeiten.
Also ich gebe der Maschine 5 von 5 möglichen Herzen
und seid gespannt, was ich mit den tollen Stichvarianten noch aus dem Baby raus holen werde!
Jetzt braucht meine Juki DX7 nur noch einen Namen! Obwohl ich den Namen Juki selbst ja schon super süß finde (:

Bleibt kreativ, denn creativity is never wrong!

wer von euch jetzt lieber zuhört und bewegte Bilder möchte anstatt alles zu lesen:
hier gibts ein Video zu meiner Meinung über die Juki DX7

Jeans nähen – the couture Probenähen Style version :D


Kira von The Couture plant ja schon seit einiger Zeit einen Jeans Workshop und ich durfte mit beim Nähen dabei sein (:
Hier kommst du zum Workshop – er ist wirklich toll gemacht! Respekt an Kira und die Arbeit, Zeit und Liebe, die da rein geflossen ist!!!
Ich war mal so frei meine zwei Ergebnisse zu posten, da man auf den Bildern sowieso keine großen Details der Hose selbst erkennen kann… ):
Die Fotos des zweiten Jeans Beitrags werden dann deutlicher!!! Lest einfach weiter, um von meinem Kampf um das richtige Licht zu erfahren.
Wer mir auf Instagram in meinen Storys folgt wird mein Fotoproblem letzte Woche mitbekommen haben:

Der Kampf mit schlechtem Licht und der Präsentation einer dunklen Jeans!

denn Fotos machen wird im Winter für mich immer schwerer. Ich gehe ganz gerne an meine Hochschule,
da dort viele große weiße Flächen sind und es allgemein schön hell ist.
Im Sommer konnte ich einfach um 6-7Uhr morgens an meiner Hochschule fotografieren, bevor der normale Betrieb losgeht.
Nur die Putzfrauen bekommen meine Fotosessions öfters mit – ich will gar nicht wissen, was sie von mir denken, wenn ich meinen Po für Detailaufnahmen Fotografiere 😀
Nun wird es aber auch erst um 8Uhr hell und Tageslicht ist für Fotos einfach schon eine schönere Sache. um 8:30 trudeln die ersten Studenten ein.
30 Minuten für 2 Outifts ist schon knapp. Zumindest bei mir… Aber wofür hat man denn Tageslichtlampen?

Um 7 Uhr morgens stand ich dann letzte Woche mit einer meiner beiden Tageslichtlampe bewaffnet in der Hochschule.

Angefangen habe ich mit dem vorhandenen Deckenlicht, da ich dachte es ist hell genug.
Ich habe unterschiedliche Einstellungen an der Kamera ausprobiert, an der Belichtung geschraubt, den Iso Wert immer weiter nach oben geschraubt
(und damit die Qualität der Bilder verschlechtert) bis ich nach 45 Minuten beschlossen habe: wenn man von der Hose etwas erkennen soll,
muss ich die Tageslichtlampe einsetzen! Denn auch wenn die anderen Bilder mir optisch total gefallen, erfüllen sie den Sinn nicht, dass ich euch die Hose präsentiere!
Mit der Tageslichtlampe hat sich die Stimmung und die Szene aber nochmals komplett geändert und die Bilder, die ich davor gemacht habe, sprechen eine ganz andere Sprache als diese hier und passen somit nicht zusammen! So ging dann das große gerenne los.
Ich hatte nurnoch ca. 30-40 Minuten Zeit, bis die ersten Studenten kommen würden, wollte aber beide Hosen in beiden Lichtsituation fotografieren um daheim entscheiden zu können, welche ich besser finde. Dabei habe ich halt tatsächlich die Skinny Jeans deutlich weniger fotografiert, was mir beim vielen hin und her gar nicht aufgefallen ist. Bzw. habe ich mich wohl in der Mom Jeans so wohl gefühlt, dass ich darin stundenlang hätte Posen können 😀
Daheim ist mir dann aufgefallen: ich finde die erste Lichtsituation doch vieeel schöner und die Stimmung gefällt mir deutlich mehr.
In meiner Instagram Umfrage haben mir da auch die meisten zugestimmt. Aber um die Jeans richtig zu präsentieren, muss ich nun auch die anderen Fotos mit einbauen.
Der erste Post, mit den gut ausgeleuchteten Jeans, wo man dann auch mehr Details erkennen kann, kommt auch noch 🙂
Also: was habe ich aus meinem Fotochaos gelernt:

Licht ist wichtig und kann einen riesigen Unterschied machen!

(das wusste ich zwar theoretisch schon vorher, hab es jetzt aber am eigenen Leib kennen gelernt)
In dem Sinne: bleibt kreativ, denn creativity is never wrong!
Dieser Beitrag ist auch mal wieder bei RUMS dabei (:

Mein Sexy Blick, muss hier auch mit rein 😀
Ich habe versucht den Papierstreifen da oben ab zu machen,
war aber selbst mit Stuhl zu klein. Schade 😀

Alien Halloween Look – mein wahres Ich kommt raus!

Heute gibt es mal keinen Nähcontent:
heute zeige ich euch meine Alien Halloween Schminke! 

 
Kostüme und ich – das ist eine Hassliebe!

Jedes Mal vor Halloween oder Fasching sage ich: aaach verkleiden muss ich mich dieses Jahr nicht!
Beim Fasching plane ich jedes Jahr nicht hin zu gehen und werde dann doch ab und zu mal überredet.
Und dann bekomme ich kurz davor noch eine Idee, die ich unbedingt ausprobieren möchte.
Genau wie dieses Jahr: Ich möchte mir für den einen Abend nichts nähen oder basteln,
da die meisten Kostüme ja doch nur ein mal getragen werden und dann irgendwo in einer Kiste rumliegen.
Das wäre mir irgendwie fürs Material zu schade.
Meine Alternative: schauen, was ich aus dem machen kann, was ich eh schon da habe!
Schminke ist da immer eine gute Möglichkeit aus mir eine andere Person oder eine Gestalt zu machen.
Zum Beispiel war ich schon einmal als Skelett und auch als Muerta an Halloween unterwegs, das kann man einfach mit Kajal nachschminken.
Nachdem klar war, dass ich am Sonntag meine Haare wieder bunt färben würde, musste ein passendes Halloween Kostüm her.
Und ja ich weiß, Harley Quin wäre auch eine Option gewesen, aber da ich den Film nicht gesehen habe, hätte ich das nicht ganz so passend gefunden.

Was könnte denn sonst so zu meinen Haaren passen? Türkis und Pink?
Wer würde denn so rumlaufen? Vermutlich ein Alien…

Als ich Alienschminke gegoogelt habe, war ich sofort begeistert. Da kann man so viele coole Sachen machen!
Mit Modelliermasse werden da richtige Kopf – Erweiterungen wie z.B. extrem abstehende Wangenknochen geformt!
So viel Aufwand wollte ich dann aber doch nicht in einen Abend stecken.
Also habe ich alle alte Schminke, die ich noch daheim bei meinen Eltern hatte zusammen gesucht
und für das Alien Halloween Kostüm wieder nutzen können.
Nach ca. 2 Stunden mit ein paar Fails, war dann Alien Jessy geboren.


In dem Video, dass ich dazu gedreht habe,
nehme ich euch mit in mein chaotisches, dilettantisches Schminkprojekt.

Ich hatte nur einen groben Plan wohin es gehen sollte und habe dann eben geschaut, was funktioniert.
Es ist keine Anleitung geworden, eher ein kleiner Vlog, bei dem ihr auch mal eine andere Seite von mir seht,
die man sonst wohl am ehesten noch in den Instagram Storys sehen kann.
 

Am Wochenende habe ich mich übrigens noch gewundert,
warum einige von euch schon Halloween Partys besucht haben.

Halloween ist doch erst am Dienstag!!! Und am Mittwoch ist Feiertag, da muss man doch Halloween nicht vor verlegen!
Bis mir eingefallen ist, dass ich in Baden Württemberg lebe und nicht überall am Mittwoch ein Feiertag ist…
Also tut mir leid, für alle, die ihr Halloweenkostüm dieses Jahr ohne meine tolle Alien „Anleitung“ erstellen mussten!

Wie findest du mein Alien Halloween „Kostüm“?
Ich bin ziemlich zufrieden dafür, dass ich mich so selten schminke… (:
bleib weiter kreativ, denn creativity is never wrong!

Große DelariBag – die blaue Kunstlederversion für die Uni


Sie ist draußen, die Delaribag 2
und ich hab mir natürlich gleich eine Kleine & eine Große Delaribag genäht!


Denn für die Uni brauchte ich eine große Tasche bzw. einen großen Rucksack, in den ich all meinen Kram packen kann!
So hab ich die kleine Delaribag einfach proportional etwas vergrößert und geschaut, dass mein kleiner Laptop und mein riesen Skizzenbuch rein passen.
Nine von Delari hat aber auch noch eine große Delaribag entwickelt, die ist ähnlich groß.
Das Kunstleder habe ich von Glücksmarie Hamburg auf der Nähmesse Hamburg bekommen. Danke nochmal dafür!
Fotostudio JessicaLi hat sich auf jeden Fall mal bei den Fotos für die zweite Delaribag etwas ausprobiert mit einem schlichteren, cleaneren Look.

Wie habe ich die Fotos gemacht?

Mein kleines Fotostudio bestand aus einer Geschenkpapierrolle, einem Transparentpapier – das durch die Bearbeitung doch etwas undeutlich geworden ist
und meinen zwei Tageslichtlampen. Das Geschenkpapier lag halb auf dem Boden, halb an die Wand gepinnt. Und schon hat man eine kleine Fotoecke.
Was haltet ihr davon? (: Schreibt mir gerne und lasst etwas Feedback da.
Nachdem ich bei der anderen Tasche etwas mehr Seelenstriptease gemacht habe, wird dieser Text hier etwas kürzer und weniger persönlich (:
Gerade kommen einfach so viele neue Schnitte und zusätzlich mit 12colours of handmade Fashion ist diese Woche einfach sehr viel zu Posten!
Und ihr habt super viel Content, den ihr jetzt von mir anschauen müsst… da muss nicht jeder Text tiefgründig und weltbewegend sein oder? (:
Die anderen zwei Beiträge sind etwas größer und ausführlicher geworden, da habt ihr diese Woche genug von mir zu lesen! Ich will euch ja auch nicht überfordern! 😀
Wie findest du die große Delaribag? Hinterlass gerne einen Kommentar

Schaut natürlich auch bei Nine vorbei und sichert euch den neuen Schnitt!
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und produktive Nähtage (:
Bleib weiter kreativ, denn creativity is never wrong!!!


Hier gehts zur kleinen Delaribag:

Upcycling Bauchtasche – grey october der #12coloursofhandmadefashion Challenge


Zum heutigen Thema der 12coloursofhandmadefashion Challenge gibt es einiges zu berichten! (:

Ich präsentiere euch meine neue Upcycling Bauchtasche! 

Erstmal: Ich habe mich getraut! Ich bin wirklich raus gegangen und habe einfach in der Öffentlichkeit mit Stativ Fotos gemacht!!!
Das war echt eine ganz schöne Hürde für mich! Ich hab mir das schon öfter überlegt, mich aber nie getraut weil: was denken denn die Leute?
In Hamburg habe ich mir Ecken gesucht, wo nicht viel los war und hatte schon das Gefühl „für mich“ zu sein, als ich Fotos gemacht habe…
Außerdem habe ich in großen Städten, wo mich keiner kennt eh oft das Gefühl von „nobody cares!“, was mir dann auch den Mut gibt mich selbst zu fotografieren! Im kleinen Städtchen Pforzheim hatte ich mir aber eine Wand ausgesucht, die direkt am Bahnhof ist und somit nicht ganz abgeschirmt ist.
Da hieß es: eine Uhrzeit wählen, wenn möglichst wenig Leute dort rumlaufen… So stand ich Sonntag Morgen um halb 10 vor dieser coolen Wand.
Eigentlich ist diese Wand nicht besonders schön aber zu meiner Upcycling Bauchtasche hat sie einfach so perfekt gepasst, dass ich sie nutzen MUSSTE!
Wer meine Instagramstory gesehen hat weiß auch: diese Wand ist Teil des Burger Kings in Pforzheim!
Und als ob das nicht schlimm genug wäre, wird der abgeratzte Style noch deutlicher mit dem Kommentar eines Kumpels:

„da willst du Fotos machen? Schön in der Pissecke?“

Jaaaaaa… dort an der Wand gibt es tatsächlich eine Stelle, wo sich Ungeduldige (Besoffene?) ganz gut Entleeren können 😀
Schön abgeschirmt von einer anderen, kleineren Wand… Meine Fotostelle war aber Pipifrei, da bin ich mir ziemlich sicher!
Trotz all den negativen Aspekten, war die Wand eben perfekt für meine Upcycling Bauchtasche und das ist doch alles, was zählt oder?!


Nun genug davon, wie ich mich super mutig getraut habe Fotos von mir zu machen…

Wie ist es eigentlich zu dieser Tasche gekommen?

1. ist das Thema bei 12coloursofhandmadefashion gerade grau (schaut bei Selmin vorbei :))
(nicht, dass ich da kein anderes Outfit gehabt hätte, aber ich wollte ja mal wieder etwas Neues präsentieren!)
2. Wollte ich in meiner upcycling Bauchtasche eine interessante Technik ausprobieren, die natürlich wieder viel aufwendiger wurde, als anfangs gedacht!
Als ich Anfang September in Berlin war, hatte ich die Möglichkeit eine sehr coole Frau kennen zu lernen!
Durch Instagram bin ich auf sie und ihre Arbeit aufmerksam geworden, denn sie macht unglaublich tolle und aufwendige Upcycling Accessoires und Kleidung!
Sie hat eine richtig tolle Technik entwickelt, wie sie Stoffreste zu einer neuen Oberfläche zusammenfügt und dadurch einzigartige Teile entwickeln kann!
Als ich bei ihr zu Besuch war, habe ich eine ganz tolle Tasche in die Hände bekommen, die sie mit einer weiteren Upcycling Technik entwickelt hat.

Sie hatte Netzstoff als Grundlage genutzt und mit Stoffresten hinein gewebt. 

Da diese Technik sehr zeitintensiv ist und sich das Gewebe gegebenenfalls auch verzieht, eignet es sich doch eher für kleinere Projekte.
Schaut auf jeden Fall bei iKatch vorbei um noch mehr tolle Upcycling Inspirationen zu finden! Wirklich eine tolle Technik, die sie da entwickelt hat!
Um sie auf meiner Webseite vorzustellen, wollte ich aber nicht nur von ihr berichten, sondern inspiriert durch ihre Arbeit, meine abgeleitete Version präsentieren.
Meine Netzstoffgrundlage seht ihr als T-Shirt, das ich dazu trage. Es ist das Sportmoonshirt, dass ich im Sommer genäht habe.
Die Stoffreste haben sich perfekt für dieses Projekt angeboten und so seht ihr auch den „vorher – nachher“ Vergleich
Passend zum Thema grau, habe ich hauptsächlich graue und schwarze Streifen eingearbeitet.
Mit einer Kunstleder Rückseite und einer Kette als Band, ist die Bauchtasche wirklich sehr cool geworden 🙂
Der Trend, die Bauchtaschen quer über die Brust zu tragen, ist jetzt schon etwas verbreiteter als noch vor wenigen Monaten,
aber ich komme jetzt erst dazu, auf den Zug aufzuspringen 😀 Mir gefällt dieser Look aber sehr, da es so entspannt und bequem zu tragen ist.

Ich denke ich brauch auf jeden Fall noch ein paar Beltbags (:

 


Wie findest du den Look und die Upcycling Bauchtasche?

Schreib mir gerne, wie du die Technik und die Tasche findest!
Ich freue mich über dein Feedback!
Schau sonst gerne schonmal bei iKatch vorbei!
Sie war meine Inspiration für diese tolle Tasche.

Bleib weiter kreativ, denn creativity is never wrong (: