Jumpsuits – meine Anleitung

 

Was ist ein Jumpsuit?
Es ist genau genommen einfach nur ein Oberteil und ein Unterteil, die man miteinander verbunden hat!
Wenn du also ein Traumteil irgendwo gesehen hast, es dir nicht leisten kannst, es vielleicht schon vergriffen ist oder du einfach deine eigene Version davon haben möchtest, gibt es die Möglichkeit, dir den Schnitt selbst zusammen zu basteln!
Es gibt natürlich schon viele Jumpsuit Schnitte in unterschiedlichsten Varianten aber ich mag es auch ganz gerne selbst kreativ zu werden und herumzuexperimentieren (: und auch wenn es vielleicht nicht sofort funktioniert: man lernt unglaublich viel dabei!
Also ist nun die Frage: Wie kann man aus einem Shirt und einer Hose einen Overall machen?Ich habe eine ausführliche Anleitung dafür geschrieben, die du über meinen Newsletter bekommen kannst.

Das größte Problem bei einem Overall ist eigentlich dein Po (; Deine breiteste Stelle muss im Kleidungsstück von ganz oben (meist dem Halsausschnitt) bis zur entsprechenden Position kommen. Meistens möchten wir aber ja unsere Taille und den Brustbereich nicht in einen Sack stecken! Deshalb muss entweder der Einstieg durch eine Öffnung vergrößert werden (Reißverschluss/Knopfleiste) oder ein Gummizug gibt dem Sack dann später Definition 😀 oder eine Kombination aus beidem!

Kurz gesagt gehe ich bei dem Jumpsuit so ans Werk:

1. ich suche mir ein Oberteil und ein Unterteil, die ich miteinander kombinieren möchte. Optimalerweise hab ich einen Schnitt dafür (für Anfänger: sehr gut!) mache den Schnitt von einem TShirt nach (für Fortgeschnittene) oder pro Version: veränder schon vorhandene Schnitte so, wie ich sie eben gerne hätte.

2. entscheide dich für eine enge Variante der oder eine weitere – das entscheidet dann darüber, ob du z.B. einen Reißverschluss (schwerer) oder einen Gummizug (einfacher) brauchst!

3. Überlege ob du einen Bund haben möchtest: du brauchst auf jeden Fall etwas Mehrlänge um dich in dem Teil bewegen zu können!!
mit Bund: plane einen Bund der mindestens 4cm Breit ist.
ohne Bund: verlängere das Oberteil und erhöhe das Unterteil jeweils um 2cm.

4. Pass beide Teile – das Oberteil und das Unterteil in der Weite aneinander an!
Wenn du magst leg Abnäher, Falten oder Raff die Stoffe – wie du lustig bist (:

Eine ausführlichere Version bekommst du in dem Newsletter (:



Ich kann natürlich nicht garantieren, dass es bei dir sofort funktioniert, ich gebe hier das weiter, was bei mir klappt und bei vielen Frauen sicherlich auch, dieses Verfahren ist aber eben auch ein bisschen ein „Trial and Error – Ding“!
Aber was für eine News: nähen funktioniert nicht immer sofort und nicht jedes Kleidungsstück passt direkt perfekt!
Aber trau dich, es auszuprobieren, macht total Spaß, wenn das Ergebnis dann toll wird (;

Jumpsuit I:
Hier habe ich in der vorderen Hose Falten gelegt und zusätzlich mit einem Gummi die Taille enger gemacht.
So kommt dieser Overall ohne Reißverschluss aus – das Material lässt es aber auch zu, da es ein dehnbarer Jersey ist.
Der Rücken wird oben mit Hacken und Öse geschlossen.

 

 

Jumpsuit II:
Dieser Overall hat eine kleine Sonderrolle in meiner Reihe, das könnt ihr lesen, wenn ihr auf das Bild klickt:
Er ist nicht einfach nur an der Taille geteilt sondern das Oberteil geht in der vorderen und hinteren Mitte etwas nach unten.
Das ist nicht ohne Schnitt nachzumachen! Der Vollständigkeit halber habe ich es jetzt mal mit rein genommen:
der Einstieg funktioniert über einen Reißverschluss an der Seite. (:

 

 

Jumpsuit III:
Dieses hübsche Stück ist recht wenig tailliert. Ich würde ihm noch zusätzlich mit einem Gürtel etwas mehr Definition geben (:
Trotzdem: der Einstieg funktioniert durch die Knopfleiste. Vorne sind wieder Falten in der Hose gelegt.

 

 

 

Jumpsuit IV:
Die einfachste Variante von allen: es ist im Prinzip die „Sack“ Variante: hierfür muss der Halsausschnitt groß genug sein,
dass der Po durchpasst – das ist hier durch die Träger möglich – und die Taille wird später mit einem Gummi definiert.
Wer es ganz ganz ganz einfach möchte, kann hier auch einfach einen Gürtel drum binden anstatt dem Gummi.

 

 

Jumpsuit V:
Bei diesem Overall habe ich vorne in die Hose Falten gelegt.
Der „Einstieg“ funktioniert hinten mit einem Reißverschluss und der Bindelösung im Oberteil.

 

 

Jumpsuit VI:
Dieses Modell ist wie schon in dem Beitrag dazu ausgeführt etwas „schief gegangen“.
Wenn du so ein enges Teil vor hast mit einem tollen Rückenausschnitt, such dir jemanden,
der dir immer wieder beim Rücken abstecken hilft!
Trotzdem: die Hose vorne liegt in Falten, der Bund gibt Mehrlänge
und der „Einstieg“ funktioniert über den Reißverschluss hinten.

 

 

Jumpsuit VII:
Wie auch schon Jumpsuit IV ist dieser hier durch einen Gummi an der Taille definiert.
Die Rüsche oben ist auch durch einen Gummi gerafft und so passt mein Popöchen auch oben durch. (:

 

 

Jumpsuit VIII:
Dieses Modell ist zwar ein Burda Modell aber Prinzipiell ist es auch möglich so einen Overall mit diesem System zu machen.
Hier empfielt es sich aber auf jeden Fall einen Schnitt zu zeichnen. Man muss nur das Vorderteil komplett an der Taille verlängern.
Der Einstieg in den Jumpsuit ist durch die Überlappung möglichund die Bindung gibt dem Overall seine taillierte Form.

 

 

Jumpsuit IX:
Dieses tolle Teil wird durch den doppelten Bund und den dadurch entstandenen Tunnelzug mit Band tailliert.
Damit es ein etwas schickeren Look bekommt habe ich mit Druckknöpfen gearbeitet, die das Vorderteil schließen.

 

Welches Prachtstück gefällt dir am Besten?
Schreib mir gerne einen Kommentar und trag dich in die Newsletterliste ein, um die Anleitung zu bekommen!

Bleib weiter kreativ, denn creativity is never wrong (:

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Jumpsuit VI – das Problemkind




Hier kommt: mein Problemkind, die unschöne Realität, ein Projekt, mit dem ich wirklich nicht zufrieden bin!
Warum ich es euch trotzdem zeige? Naja von vorne sieht es ja noch ganz schön aus! 😀
Und ich wollte den Jumpsuit unbedingt hier mit in die Fotoreihe nehmen als Variationsmöglichkeit!!!!!
Also dachte ich bevor ich den oberen Teil wieder ab mache und nur eine Hose draus mache, zeig ich euch mal ein Paradebeispiel,
was schief laufen kann, wenn man nicht wirklich mit Schnitten arbeitet und eher so am eigenen Körper das Kleidungsstück entstehen lässt.

Der Stoff dieses Teils kam übrigens von einem alten Kleid, ich find ihn nach wie vor wirklich wirklich schön,
aber so war ich von Anfang an im Material etwas beschränkt. Aber immerhin war es kein teures Material, dass ich verkackt habe (;
Eigentlich war das Teil von Anfang an etwas verflucht! In der Ausbildung wurde mir eingetrichtert vorsichtig zu sein mit der Overlock, damit sich nicht Stoff
mit unter das Messer schiebt. Das habe ich immer brav gemacht und bisher habe ich auch nie etwas anderes als die Kante geschnitten und versäubert!
Jetzt nach 5 Jahren nähen war es dann wohl mal an der Zeit, dass auch ich diese tolle Erfahrung mache und in meinen Stoff rein schneide!
Mitten ins Vorderteil!!! Wie ihr in dem Bild hier darunter sehen könnt, habe ich versucht den Schaden zu reparieren und habe eine Naht gelegt.
Da dort auch Falten entlang fallen, war das noch vertretbar und man sieht es eigentlich nur, wenn man es auch weiß!

Das Vorderteil sollte diesmal recht eng sein mit Cut-Outs an den Seiten. Das habe ich schon öfter auf Fotos gesehen und finde es wirklich schön.
Das Rückenteil sollte einen recht weiten Ausschnit bekommen. Die Idee stand, alles schön und gut!
Jetzt kamen aber meine zwei größten Probleme:
1. das Abstecken und 2. ein enges anliegendes Kleidungsstück an sich selbst ausarbeiten!
ich nähe meistens ohne Schnitt bzw. nutze Schnitte die ich schon habe und kombiniere sie untereinander entweder neu oder veränder Kleinigkeiten auf dem Stoff. Meistens nähe ich recht weite Sachen und stecke die Teile dann wenn das grobe Gerüst stimmt an mir ab. Das war aber diesmal nicht der Fall:
der Jumpsuit sollte schließlich eng anliegend werden und mein größtes Problem war: mein Rücken! Man kann sich nicht selbst am Rücken abstecken!
Bei Tshirts hänge ich die Teile dann einfach an die Puppe, stecke es so, wie ich es mir vorstelle und ziehe es probeweise nochmal an. Das ging aber bei dem Jumpsuit nicht, da der Schritt meiner Puppe sehr weit nach unten geht. Die Hose des Jumpsuits hat es mir so unmöglich gemacht das Oberteil mal an der Puppe zu sehen.
Also war der Rücken eher so ein trial and error Ding! Ich musste die Rückenteile auch zwei mal zuschneiden! Dadurch, dass der obere Bereich eng sein sollte, hatte ich echt Probleme das Vorderteil schön auszuarbeiten! Vielleicht ist der Stoff auch einfach zu weich für ein Cutout aber letzt endlich sieht es nicht gut aus!
Es rutscht auch leider immer wieder etwas nach oben, und man sieht einen Teil des BHs – auch nicht so cool!


Der Rücken ist echt eine Katastrophe! )‘: Der Stoff wellt sich an der Kante sehr (ich weiß, schräger Fadenlauf – ich habe aber auch Einlage auf die Kante gebügelt!!!)
und der Reißverschluss wollte sich einfach nicht schön einnähen lassen! Ich habe ihn bestimmt 5 mal neu eingenäht, das muss ich normalerweise nie! ):
Wie man sieht, musste ich beim zweiten Mal Rückenteile zuschneiden einen Bereich des Kleides nehmen, wo schon Nähte waren.
Das ist an und für sich nicht schlimm, kann ja auch ganz cool aussehen aber da es recht eng ist, sieht man dass die Nähte schon etwas älter sind.
Vom Bund will ich dann gar nicht erst anfangen!!!! Auch an den Armausschnitten hat es so seine kleinen Problemchen…
hach wie ihr merkt ist das Teil nicht mein Lieblingsstück, obwohl es so viel Potential hatte!!!
Ich wollte das Teil einfach nur fertig bekommen! Ich habe daran bestimmt 2-3 Monate immer mal wieder etwas weiter gearbeitet, habe es immer wieder
in die Ecke gepfeffert, habe mir überlegt wie man es retten könnte und habe geschaut was man noch aus dem Kleid neu zuschneiden könnte…

Mein Fazit:
Der obere Bereich wird abgetrennt und ich nutze nur die Hose! Weil so werde ich das Teil eh nicht tragen! ):
Selbst wenn ihr jetzt noch denkt „hm geht doch eigentlich!“ Solltet ihr euch im Klaren darüber sein, dass Fotos
manche Dinge einfach nicht so wieder geben, wie sie in echt aussehen! Man kann jedes Kleidungsstück in ein gutes Licht rücken
mit Hilfe von Perspektive, Licht und Blickwinkel, also klar, dass es auch schöne Fotos von dem Teil gibt, aber in echt taugt es echt nicht so viel! ):

Was ich daraus gelernt habe:
enge Kleidungsstücke und vor allem Jumpsuits mit einem Rückendetail kann man nicht alleine an sich abstecken!
Ich hätte mir hier von Anfang an Hilfe holen sollen weil: ab ist nunmal ab!
Ich denke enge Teile selbst sind schon eine Herausforderung aber der Rücken hat mich dann doch etwas überfordert! ):
Was auch definitiv geholfen hätte, wäre das Oberteil erst an der Puppe auszuarbeiten und dann an die Hose zu nähen.

Schreib mir gerne mal, was du von dem Projekt hältst! Hast du auch schon so Problemkinder produziert?

Bleib mir kreativ, denn du weißt:
creativity is never wrong ♥

 

 

Schaut euch auch gerne die anderen Jumpsuits an, die deutlich besser geworden sind ^^

   

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Jumpsuitliebe – one jumpsuit a day, keeps the doctor away!



Das ist das Motto der nächsten zwei Wochen!
Ich präsentiere euch einige meiner Lieblingsjumpsuits, die über die letzten Jahre entstanden sind.
Ich greife mit jedem Overall jeweils unterschiedliche Themen auf.
Von kleinen Anleitungen, über Stylingtipps, Trends und ein kleines Negativbeispiel wird er hier einiges zu lesen geben! (:

Die zwei Babys, die ich euch hier zeige, habe ich schonmal vorgestellt, sie passen aber so gut zum Thema,
deshalb dürfen sie hier nochmal ein bisschen glänzen! (:

Der blaue Wickeloverall ist ein Burdaschnitt. Ich bin mir nicht mehr 100 Prozentig sicher, aber er ist vermutlich aus diesem Sonderheft.
Ich habe das Heft damals auf der Burda Style Talent Reise von einer Teilnehmerin ausgeliehen um dieses Modell rauszupausen.
Hier kommt ihr zum Post, den ich schonmal über den Blaumann gemacht habe. (:

Den blauen Overall von #12coloursofhandmadefashion Juni brauch ich euch ja nicht mehr groß zu erklären (:
Da gibt es auch ein Video zum Thema: wie lange braucht eigentlich so ein Overall bei mir?
Ich wollte damit klar machen, dass so ein Kleidungsstück eben nicht mal schnell genäht ist,
wie das immer so viele Leute denken! Hier kommt ihr zum Post über den Overall.

 

Ich habe da mal ein Paar Sprüche und Zitate rausgesucht um meine Gefühle für Jumpsuits dar zu stellen:
Lieber Jumpsuit, Ich liebe dich nicht nur für das, was du bist, sondern auch für das, was ich bin, wenn du bei mir bist. 😀

Lieben heißt bei jemandem zu bleiben, erst recht wenn es schwierig wird.
Jaaaa lieber Jumpsuit! Auch wir hatten unsere schwierigen Zeiten! Das zeige ich dir in meinem Post zum Thema „Problemkind“

Gibt es schließlich eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden, als mit Jumpsuits und Humor?
Charles Dickens (okay das Wort Jumpsuits hat er vielleicht nicht gesagt ^^)

Beginnen wir mal mit dem Thema: warum Jumpsuits? Warum liebe ich diese Einteiler so sehr?
Bin ich irgendwo in der Zeit stecken geblieben, als ich noch ein Kind war und Strampelanzüge anziehen durfte? Gut möglich!
Die Strampelanzüge sind jetzt halt ziemlich stylisch!

 


Warum ich Jumpsuits liebe:
– Morgens mal keine Lust lange darüber nachzudenken, was man anziehen möchte?
Man hat den Wecker überhört und muss sich in Windeseile für ein Outfit entscheiden?
Man hat einen schlechten Tag und einfach keine Lust auf großes Outfitbastelei? Dafür ist der Jumpsuit wirklich perfekt gemacht!
Du ziehst ihn an, ein paar schicke Schuhe dazu, dann steht das Outfit!
– Viele Modelle sind sehr unterschiedlich tragbar! Mit Sneakers und Rucksack für den Stadtbummel?
Danach packst du die Highheels und ein bisschen Schmuck aus und kannst damit locker den Abend in einer Bar verbringen!
Für Städtetripps und den Urlaub also perfekt: ein Teil, das sehr viel Variationsmöglichkeiten bietet!
– es gibt unglaublich viele Modelle und unterschiedliche Varianten wie ein Jumpsuit aussehen kann!
Dann kommen noch die zahlreichen Details dazu, die man einbauen kann und dann könnte man ein Leben lang nur Jumpsuits nähen! (:

Warum man Jumpsuits doof finden könnte (;
– Man muss schon etwas aufpassen bei unterschiedlichen Schnitten, dass man im Jumpsuit nicht wie ein großes Baby aussieht!
Das erkläre ich euch dann beim Punkt Styling!
– Viele empfinden Jumpsuits als etwas „Besonderes“ und trauen sich nicht die tollen Einteiler im Alltag anzuziehen!?!
Los, trau dich auch einen Jumpsuit zu tragen, wenn dus noch nicht tust! Die Teile sind einfach so toll!
– Beim Gang aufs stille Örtchen, muss man sich im Prinzip komplett ausziehen! Das ist nicht sonderlich toll aber definitiv machbar.
Problematisch wird es nur, wenn du im Wald kurz hinters Gebüsch verschwinden willst.
Da kommt man sich dann doch etwas nackig und schutzlos vor! 😀
Also merke: zum Sonntagsspaziergang lieber keinen Overall tragen!

 

 

In ca. zwei Wochen, am Ende meines Jumpsuitspams habe ich noch ein Hilfsmittel für euch,
damit ihr auch aus jedem Oberteil und jedem Unterteil zusammen einen Jumpsuit entwickeln könnt.
Ich verrate euch meine Tipps und Tricks, die mir helfen einen tollen Jumpsuit zu entwickeln – (fast?) ganz ohne Schnittmuster!
Wenn du also einen Jumpsuit im Kopf hast oder im Laden gesehen hast, den du unbedingt nachnähen möchtest,
findest du bei mir Hilfe, wie du dir deinen Lieblingsoverall nähen kannst!

Magst du Jumpsuits auch so sehr wie ich?
Schreib mir doch, was du von den Outfit hältst (:
und denk immer daran:
creativity is never wrong ♥

 

 

 

 

 

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