Jumpsuit VII – Strandlook

Sommer, Sonne, Sonnenschein! Hach wie schön kann das leben sein (:
noch schöner wäre es natürlich, wenn es nicht die ganze Zeit regnen würde!!! ):

Was ziehst du gerne an, wenn du an den Strand oder an den See gehst?
Meist sind es doch praktische, leichte Sommerkleider, in die man leicht rein und wieder raus kommt (:
Eine andere Möglichkeit wäre da auch so ein einfacher Jumpsuit, den man in null Komma nichts an und ausziehen kann!
Ich finde den Jumpsuit so schön! Sehr simpel und einfach geschnitten mit dem Rüschenpart wird er zu etwas Besonderem!
Der Stoff ist auch perfekt dafür gemacht, da die schwarzen „Streifen“ im Stoff so eingearbeitet wurden, dass sie etwas Stand haben und den Rüschen Stabilität geben.
Stellt euch das Ganze Outfit einfach mit Sommerhut, riesiger Sonnenbrille und einem großen Cocktail in der Hand vor, dann wird es erst richtig authentisch (:
Damit man es sich mit dem weißen Hintergrund überhaupt vorstellen kann, habe ich eurer Fantasie mal etwas nachgeholfen und den Strand drum herum illustriert (:
Auch wenn ich dieses Jahr nicht ans Meer fahre: so kann ich auch daheim etwas Strandfeeling bekommen!

Wie findest du den Look?
Schreib mir gerne einen Kommentar und wie immer:
bleib kreativ, denn creativity is never wrong ♥ ♥ ♥


Hier könnt ihr euch die anderen Jumpsuits alle nochmal anschauen: ich liebe meine kleine Jumpsuitfamilie (:

   

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Jumpsuit 5 – sexy back!



Schon Justin Timerblake hat gesungen: I’m bringing sexy back!!! (:
auch wenn er eigentlich „sexy“ zurück bringen wollte,
übersetze ich den Satz mal frei so: Ich bring euch den sexy Rücken 😀 (tolle Übersetzung)
Ich liebe rückenfreie Outfits oder eben Teile, die im Rücken ein tolles Detail haben!
Wie bedeckt muss bei dir ein Outfit sein, damit du dich wohl fühlst? In welchem Bereich darf man bei dir etwas mehr Haut sehen?
Vor einigen Jahren noch fand ich einen schönen Ausschnitt besonders ansprechend. Mit einem Push-Up-BH fand ich es besonders weiblich. Klar, das ist ja auch das erste, was man als junges Mädchen mit „Frau sein“ verbindet: Busen! Doch mein Geschmack hat sich in den letzten Jahren nochmals etwas verändert. Klar ist ein üppiger Busen etwas schönes (; aber ich finde es gibt viel subtilere Arten „sexy“ zu sein. Sexy heißt für mich definitiv nicht alles zu zeigen was man hat! Nicht immer direkt mit der Tür ins Haus fallen! Mal davon abgesehen habe ich auch nicht unglaublich viel Vorderbau abbekommen. Warum also etwas hinmogeln, das nicht ist? Es gibt doch auch so viele schöne Stellen am Frauenkörper, die man in Szene setzen kann! Mittlerweile finde ich es besonders interessant im Bereich Schultern, Schlüsselbein und Rücken etwas mehr Haut zu zeigen. Vorne ist alles gut verpackt, dafür wirds nach hinten hin immer luftiger (:
Jetzt frägt sich jede praktisch denkende Frau natürlich: aber welchen BH trage ich dazu?

 

Da gibt es natürlich mehrere Möglichkeiten:
1. keinen BH ^^:
natürlich sollte das Outfit gewehrleisten, dass alles gut bedeckt ist, nichts durchschimmert und das Shirt auch beim Tragen nicht nach vorne rutscht und vielleicht von der Seite ungewollte Einblicke gibt! Und das geht natürlich auch eher bei einem kleinen Busen. Ich fand es auch eine ziemliche Umstellung, da es sich doch ganz anders anfühlt so viel Freiheit zu haben! Ich mache das aber auch nur bei weiten Shirts, wo sich nichts direkt abzeichnet. Klar: der Busen sieht anders aus als mit Cup aber gerade bei weiteren Sachen stört mich das nicht.

2. einen Schönen BH (;
Das ist natürlich auch sehr ansprechend, wenn man den BH sieht. Klar sollte der dann selbst auch ein Hingucker sein.
Am Liebsten mag ich da Spitzen-BHs oder Bustiers. Die dürfen dann auch echt zur Geltung kommen!

3. den Verschluss verdecken:
Ich versuche meine rückenfreien Outfits meistens genau so zu gestalten, dass über den Bereich des Verschlusses ein Band läuft
oder es bis dahin eben bedeckt ist. Bei diesem Jumpsuit z.B. sieht man den Verschluss auch kaum.

4. Klebe BHs:
Das habe ich bisher noch nicht getestet, weil es mich nie gestört hat die ersten drei Varianten zu nutzen.
Aber natürlich ist das auch eine Möglichkeit gerade bei engen Oberteilen den Busen etwas zu verpacken (:

So, jetzt aber genug vom sexy back. Was hältst du von rückenfreien Looks?
Ich habe hier noch eine Pinnwand erstellt mit unterschiedlichen rückenfreien Details – so wunderschön!!!
Da ich hier wie meistens ohne Schnitt gearbeitet habe und das Kleidungsstück an mir selbst entwickelt habe,
habe ich dir hier noch einen Schnitt, der diesem sehr ähnlich ist: bei Fashion Makery kannst du ihn direkt nachmachen (:

Bleib wie immer kreativ, denn creativity is never wrong (:

Hier kommst du zu den anderen Jumpsuits:

   
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Jumpsuit IV – easy easy easy

Ein ganz einfacher Jumpsuit!
Eigentlich wollte ich dir hier an dieser Stelle eine bebilderte Anleitung einfügen mit groben Maßen meines Jumpsuits.
Ihr kennt diese Anleitungen sicher. Das besteht meist aus einem Bild des Kleidungsstücks und daneben die groben Maße der Schnittteile.
Auf Pinterest sehr beliebt (; Das Erstellen eines solchen Teils ist auch sicherlicht nicht schwer!

Aber dann kam mein Gewissen ins Spiel!
Ich möchte euch hier natürlich nichts rein stellen, von dem ich nicht weiß, ob es so auch funktioniert!
Bzw. weiß ich, dass es in meiner Version funktioniert aber da man ja nicht jede Kurve genau ausmessen kann, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß,
dass deine Kurve im Schritt z.B. am Ende ganz anders aussieht als meine und es bei dir nicht funktioniert.


Leider habe ich so eine Ähnliche Erfahrung selbst schon gemacht. Ich habe einen Overall aus einem alten Abendkleid genäht, nach genau so einer Anleitung.
Das Bild daneben sah ziemlich gut aus. Bei mir hing der Overall dann wirklich ziemlich in der Ritze (sorry fürs Kopfkino!)
Der Oberkörper oder die Hose selbst war einfach zu kurz – und ich bin ja wirklich ein kleiner Mensch! Ich musste noch einen Bund dazwischenschieben
aber selbst das hat es nicht wirklich besser gemacht 😀 Das Teil war einfach von vorne bis hinten eine Fehlkonstruktion!
Es ist dann auch im Müll gelandet!

Nach dieser tollen Jumpsuit Erfahrung wollte ich keinem eine ähnliche Freude bescheren!
Deshalb bekommt ihr heute von mir wunderschöne Bilder dieses sehr einfachen Overalls.
Viel einfacher als dieses Teil kann es nicht mehr werden!
Ihr arbeitet eigentlich einfach nur mit einer weiten Hose wie z.B. für einen Pyjama und das Oberteil ist ein Rechteck.
Das Rechteck muss mindestens so breit sein wie deine breiteste Stelle (wahrscheinlich dein Po)
Vorne habe ich es etwas nach oben verlängert, damit ich einen kleinen Ausschnitt bekomme.
Mit Bändern als Träger und Ausschnitt und einem Gummi in der Taille ist das Teil dann auch schon fertig!
Hinten habe ich zusätzlich noch ein Gummi zwischen die Träger genäht, damit der Overall nicht absteht.


Ich habe das gute Stück übrigens bei der Burda Style Reise in Frankreich genäht (:
Das war noch eine meiner kurzen „ich näh da nochmal was kleines“ Aktionen!

Wie findest du ihn?
Schreib mir gerne einen Kommentar!

bleib weiter kreativ, denn du weißt,

creativity is never wrong (:


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Jumpsuit III – Styling – meine Tipps



Anhand dieses Jumpsuits wollte ich dir mal zeigen, wie ich meine Jumpsuits style,
damit sie alltagstauglich werden und nicht aussehen wie ein Riesenstrampler oder ein Schlafanzug!

Meine Tipps für ein alltagstaugliches Outfit:

1. Accesoires:
Da das Kleidungsstück selbst meist recht schlicht ist, kann man hier auch mal zu auffälligeren Teilen greifen!
Ein Gürtel mit auffälliger Schließe? Oder in einer auffälligen Kontrastfarbe?
Ein großer Sommerhut, eine kleine Melone, die riesige Schlapphutvariante oder die Beanie? Wir trauen uns eh viel zu selten Hüte anzuziehen!
Das muss ich definitiv auch ändern, ich hab ein paar sehr coole Exemplare, die viel zu selten das Tageslicht sehen!
Also könnt ihr euch hier wirklich austoben! Und da der Overall gerade dann gut ist, wenns morgens mal stressig ist, ist der bad hair day somit auch kein Problem (;
Und somit wäre die Frage: sieht das noch aus wie ein Schlafanzug auch etwas geklärt, denn: wer trägt einen Hut im Bett? Oder einen auffälligen Gürtel?
Hoffentlich die wenigsten von euch! Die Tasche macht natürlich auch noch einen riesigen Unterschied. Obwohl ich zugeben muss,
dass ich bei Taschen echt meistens die gleiche Jutetasche nehme!!! Ich bin echt keine Taschenfrau, wenn dann doch eher Schuhe!

 

2. Schuhe:
Auch wenn ich hier in meinem Beispiel den Look mit Turnschuhen trage, kann man hier von Flipflop, Espandrillo, Ballerina,
einem derben Stiefel oder Highheels alles kombinieren! Auch gerne mit coolen Socken – am Besten selfmade, so wie diese hier (;
Passend zur Location und zum Anlass können die Schuhe das ganze Outfit edler oder sportlicher wirken lassen!

3. Schmuck:
Auch beim Schmuck müsst ihr euch nicht zurück halten! Ich bin zwar meistens etwas schlichter unterwegs und trage nur kleine Ohrringe und Ringe,
aber natürlich machen ein paar Armreife und eine schöne Kette das Outfit nochmals ausgehtauglicher!
Da bin ich aber eben auch nicht die klassische Frau: ich bin immer etwas schmuckfaul und aktuell trage ich dann höchstens mal etwas auffälligere Ohrringe (:

Hab ich etwas vergessen? wie stylst du deinen Jumpsuit? Schreib mir das gerne als Kommentar! (:
Bleib weiter kreativ und vergiss nicht: creativity is never wrong (:


Hier siehst du die vorherigen zwei Jumpsuits (:


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Jumpsuit II – das Flohmarktteil



Overall Nummer zwei ist etwas anders entstanden als die meisten meiner Kleidungsstücke:
Ich habe mir vor bestimmt fünf Jahren (mit ca. 18-19?) einen Overall im besten Second Hand Laden Stuttgarts gekauft.
Der Laden heißt/hieß Wühli – ich glaube den gibt es gar nicht mehr. Damals war ich ziemlich Second Hand süchtig.
Ich hatte erst begonnen zu nähen und wollte ganz viele Teile haben! Da ich noch nicht so gut im „selbst nähen“ war,
habe ich begonnen gebrauchte Teile zu kaufen und diese umzuändern oder zu „pimpen“ (wie ich damals zumindest dachte…).
Auf der Suche nach dem Outfit Bild aus dem Second Hand Laden habe ich wirklich sehr abenteuerliche Nähprojekte und Bilder gefunden!!!
Dazu muss ich echt mal einen Post machen, ich hab schon ziemlich über mich gelacht!
Meine Nähanfänge waren nämlich echt alles andere als schön!!!
Ich hatte damals schon einen Blog aber komischerweise nur fünf Leser…
wenn ihr die Bilder seht wisst ihr warum! Naja das ist eine andere Geschichte!


Den Overall den ich damals gekauft habe, habe ich ziemlich geliebt.
Er war aber immer eeetwas eng und ich als angehende Änderungsschneiderin kam auf die Idee
ein Stück Stoff seitlich einzufügen, damit er etwas größer wird. Die Stoffwahl war eher ungünstig, es sah einfach kacke aus
und letzt endlich habe ich ihn nicht mehr angezogen. Der Schnitt war aber ziemlich cool!
Also hab ich den Overall auseinander geschnitten, überall ein paar mehr Zentimeter hinzu gegeben und in diesem coolen Stoff nachgenäht.
Der Stoff erinnert mich irgendwie immer an den Film Avatar. Inoffiziell ist das jetzt mein Avatar Overall (:
Und auch wenn ich mich schon fast für das Bild schäme, zeig ich dir jetzt noch den Vergleich dazu:
der Overall, der mir als Vorbild gedient hat. Sei bereit für eine Überraschung! Ich sah damals schon etwas anders aus (;

 


Schon ein bisschen krass oder? Ich hatte im Alter von 16-22 Jahren kurze Haare und mit 19 auch einen Piercing an der Lippe.
Jaaaa das war irgendwie meine Hipster Phase. Nur dass ich kein wirklich cooler Hipster war!
Schreib mir, wenn du da gerne mal noch mehr Bilder sehen willst – vielleicht im Rahmen eines „den eigenen Style – finden“ – Themas?
So jetzt gibts aber wieder schöne Bilder (: Mal sehen ob ich die in 5 Jahren auch anschaue und denke „ohgott was hab ich da gemacht?!“

Wie findest du den fertigen Overall? Schreib mir gerne einen Kommentar! (:

Bleib mir weiter kreativ, denn du weißt:
creativity is never wrong!


Schau dir auch gerne den ersten Overall an:


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Jumpsuit I – das understatement Piece



Der erste Jumpsuit ist ein ganz simples Teil.
Von vorne eigentlich ziemlich unauffällig ist er erst von hinten ein Hingucker.
Wir starten also ganz relaxed und basic in die Jumpsuit Party! (:
Understatement ist das Thema dieses Jumpsuits! Nicht so aufgeregt, einfach schlicht, unendlich kombinierbar!!!
Kennt ihr diese Hirnschisse, die man manchmal hat und die man denn spontan und schnell umsetzen möchte?
Dieser Overall ist genau so ein Teil! Ich hatte noch einen Reststoff und dachte „Hmmm das muss ich mal testen!“
Und ein paar Stunden später war der Overall geboren (:
Es ist einfach manchmal sehr praktisch schnell nähen zu können!!!!

Wie findest du den Overall?
Bist du eher schlicht und unauffällig unterwegs oder brauchst du ein bisschen Farbe in deinen Outfits?
Schreib mir gerne einen Kommentar und vergiss nicht:

creativity is never wrong (:


Lies hier mehr über meine Jumpsuitliebe im vorherigen Beitrag: ♥

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