Vetements inspired DIY-Shirt

Heute gibt es ein neues, sinnloses DIY von JessicaLi!!!!!

Inspiriert wurde ich vom Video der lieben Mirealla, in dem sie mal wieder Designs vorgestellt hat,
die etwas seltsam und lustig sind. Zu ihrem Video kommst du Hier

Das Vetements Shirt, das mir hier zur Inpsiration gedient hat, ist einfach ein weißes Shirt mit einer Kinderzeichnung:

Man sieht einen Elefanten und den Schriftzug “Elephant in the room”.

Ich weiß, dass dieser Satz dafür steht, dass ein unausgesprochenes Problem im Raum steht,
aber da ich es nicht genau so übernehmen wollte, habe ich meine eigene Version daraus gemacht:

M A J A  I N  T H E  R O O M  

nicht, dass Maja ein Problem wäre, aber naja, sie ist ein Tier und irgendwie fand ich den Zusammenhang dann doch ganz passend.

Ich würde mich riesig darüber freuen, wenn Mirealla dieses Video auch sehen würde, ich glaube sie fände es auch lustig (:
Deshalb bin ich jetzt mal so frei und schicke ihr auch eins meiner Designten Shirts 😀

Ist ja wohl auch eine Ehre ein selbst designtes
und handbemaltes Shirt von “JessicaLi” zu besitzen oder?!? 

Da sie eine Katze, Jackson Jürgen Jesus, und einen Hund, Clarissa, hat, steht auf ihrem Shirt:

Jürgen + Clarissa in the room. 

Und ich weiß, dass ihr denkt ich bin bekloppt aber:

ich find die Shirts irgendwie cool! 

Ich werde meins auf jeden Fall tragen, hab ich sogar schon auf der Arbeit und ich habe schon Komplimente dafür bekommen 😀
Wie findet ihr das Shirt? Würdet ihr es nachmachen? Würdet ihr es tragen?
Findet ihr es dreist von Vetements, dass sie dieses Shirt für fast 400Euro verkaufen?

Ich freue mich über Kommentare (:

Bullet Diary Nähen – Seemannsgarns neues Buch (:

[Enthält Werbung, da das Buch ein PR-Sample ist (:]

Als ich Fredis Mail in meinem Postfach gefunden habe, hab ich mich erstmal tierisch gefreut!!!

Ich darf das Bullet Journal Nähen testen und verlosen!
Wie toll ist das bitte?

Fredi von Seemannsgarn ist ja bekannt als das Organisationstalent und Bullet Journal Liebhaberin,
da passt es einfach perfekt, dass sie nun auch ein Buch raus bringt zum Thema Näh-Organisation!
Ich bin im Vergleich zu ihr tatsächlich das absolute Chaos!!!
Ich liebe aber trotzdem Projekte zu planen, zu überlegen, was ich als nächstes nähen möchte usw.
und da ist es natürlich perfekt ein solches Buch zu haben, denn ich bin so voller Ideen,
dass ich die Hälfte davon schnell wieder vergesse, wenn ich sie nicht aufschreibe!!!

Fredi hat HIER auch schon ein paar Organisations-Tipps zusammen getragen, damit man auf einem Blick alles findet.

Ich habe mir noch eine Kleinigkeit aus Stoff überlegt und zwar ein paar einfache Lesezeichen,
die den Überblick vielleicht nochmals erleichtern

Was du brauchst:

Stoff(reste), die nicht ausfransen können wie z.B. Filz

Anleitung:

  1. schneide dir jeweils zwei Formen aus
    ich habe ein Herz, eine Garnrolle und ein Rechteck für eine Nähmaschine ausprobiert
  2. zeichne dir mit Kreide das jeweilige Motiv ein – wie z.B. bei der Nähmaschine
    bei der Garnrolle habe ich nichts vorher angezeichnet, sondern unter der Nähmaschine improvisiert (:
    ich habe nur ein Stoffstück benäht – bei mir ist die Rückseite unbenäht
  3. nähe mehrmals das Motiv ab, damit im dicken Filz das Garn zur Geltung kommt
  4. nähe nun beide Stofflagen aufeinander, indem du zwei Seiten im 90 Grad Winkel schließt
    So kannst du nun perfekt deine Buchseite in das Lesezeichen legen.

Fertig sind die Lesezeichen, mit denen du dir dein Buch verschönern kannst (:

Das Buch ist wirklich toll gestaltet, denn es gibt unterschiedliche Kapitel,
die wirklich jeden Nähbereich abdecken! 

Von Inspirationen, den eigenen Maßen, Geschenkidden, eigenen Stoffen und Schnittmustern ist da einiges zu organisieren und einzutragen!
Sogar Nähmaschineneinstellungen kann man sich notieren! Und habt ihr die süßen Sticker gesehen? wirklich toll (:
Der Projektplaner ist natürlich der Größe Bereich und wird bei mir definitiv am Meisten genutzt werden.
Gerade habe ich tatsächlich mal eine kleine Näh-Flaute, daher gibt es weniger zu Planen aber naja,
das kommt wieder und mit dem Buch habe ich natürlich noch mehr Lust wieder neue Projekte zu starten! (:

Das Beste ist, dass Fredi mit dem Frechverlag jedem von uns die Möglichkeit gegeben hat ein weiteres Exemplar zu verlosen.

Was kannst du gewinnen?

“Mein Bullet Diary – NÄHEN” von Frederike Matthäus, auch bekannt als Seemannsgarn (:

Wie kannst du gewinnen?

Folge mir auf Instagram HIER und schreib einfach einen Kommentar auf Instagram unter diesem Bild,
wie du in Zukunft deine Nähprojekte planen möchtest.
Mitmachen kann jeder, der 18 Jahre alt ist und innerhalb Deutschlands lebt.

Bis wann kannst du mitmachen?

Bis zum 28. August 2018, 23:59 Uhr MESZ (mitteleuropäische Sommerzeit).
danach wird so schnell wie möglich ausgelost.

Du erfährst per Instagram Direct Message, ob du gewonnen hast.
Natürlich solltest du dafür auch immer mal wieder in deine privaten Nachrichten schauen.
Dafür brauche ich vom Gewinner die Anschrift, falls diese mir nicht innerhalb von 7 Tagen
nach Eingang meiner Nachricht mitgeteilt wird, wird dann ein neuer Gewinner ermittelt.

Instagram steht in keinerlei Verhältnis zu diesem Gewinnspiel.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barablösung ist nicht möglich.

Falls das Päckchen auf dem Postweg verloren geht, wird keine Haftung übernommen.
 


Noch mehr tolle Inspirationen findest du bei den lieben anderen Bloggern,
die ihr Näh bzw. Strick Bullet Diary auch vorgestellt und teilweise auch eigene Projekte vorgestellt haben.

16. 08. Hilli Hiltrud
17. 08. Makema
18. 08. Stoffreise
19. 08. sockshype

20. 08. lauriemmm
26. 08. Tweed & Greet

Ösen DIY – so habe ich meine Kleidungsstücke gepimpt


Bevor wir mit dem Beitrag beginnen, eine kleine Überraschung für euch:

hier kommt mein erstes Giveaway!!!!

Beim Aussortieren habe ich diese Bücher gefunden:
Warum sie überhaupt in meinem Besitz sind? Ich habe sie selbst einmal gewonnen und nie benutzt weil…
naja ich mache meine Schnitte eben selbst und habe damals schon gedacht: wenn ich mal einen Blog habe,
werde ich die Bücher an jemanden verschenken, der sich mehr darüber freut (kein Witz, das hab ich echt gedacht!!!!) (;
Es handelt sich um das Buch von Pattydoo – Taschen Lieblinge selber nähen und das Buch Näh dir dein Kleid.

Wie ihr an die Bücher kommt?
Folgt meiner Facebook Seite – HIER – und verlinkt unter dem Post – HIER – eine Freundin, die sich auch dafür interessieren könnte (:
Das Giveaway geht bis zum 24.9. um 12Uhr
Ich drücke dir die Daumen (:
 


Ihr könnt Ösen ja letzt endlich an allen erdenklichen Stellen in euer Kleidungsstück rein kloppen. 😀
In meinem ersten Post habe ich sie schon beispielhaft in die Ärmel eingefügt (:
Wer wissen möchte, wie ich meine Ösenkleidung gemacht habe, bekommt hier eine Erklärung zu den Ösen DIY Ideen.
Keine Angst – so viel kann da gar nicht schief gehen! Und selbst wenn doch: es ist nur ein Kleidungsstück (;

Was du für das Ösen DIY brauchst:

Ösen: in den meisten Ösensets ist auch das Werkzeug plus Anleitung, mit dem ihr die Ösen gut in den Stoff rein bekommt.
Nur bei kleineren Ösen (ich schätze mal unter 5mm Durchmesser) müsst ihr eine Ösenzange kaufen.
einen Hammer, am Besten macht ihr das nicht nachts (;
Ich bin für das eine Ösenprojekt sogar in meine Uni, weil ich meine Nachbarn nicht allzu sehr stören wollte mit dem Gehämmer 😀
dünne Einlage, um den Stoff zu stabilisieren

Überall, wo ihr Ösen einarbeitet, müsst ihr Einlage aufbügeln.
Optimalerweise könnt ihr den Stoff dann, bevor ihr die Ösen rein haut, umlegen oder verstürzen, damit man die Einlage nicht mehr sieht.
Das kommt dann eben auch auf die Position eurer Ösen an, wie ihr es am Besten verarbeitet.
Und schon könnt ihr mit eurem Ösen DIY loslegen (:

 

Ösenkragen

Bei diesem Ösen DIY habe ich in regelmäßigem Abstand diese kleinen Ösen rein gedrückt.
Ich muss aber zugeben, dass es ein ganz schöner Krampf war, da meine Ösenzange etwas zu groß war
und ich es dann letzt endlich mit seeehr viel Liebe und einer Zange gemacht habe.
Die Ösen gehen nur durch die obere Kragenschicht, da die Rückseite wirklich schrecklich aussah.
Die kleinen Ösen hatten nämlich kein Rückteil!

Allgemein zur Bluse kann ich sagen:
ich habe mir einfach einen locker fallenden Oberteilschnitt genommen:
am Vorderteil habe ich vom Ärmelansatzpunkt eine Kurve zur Seitennaht gezogen.
Dieses Teil habe ich dann zwei mal gespiegelt zugeschnitten und fertig ist das gute Stück.
Der Kragen wird hinten geschlossen.

I love it (:


Bei dieser locker leichten Hose hab ich mal wieder meine magischen Schneiderhände spielen lassen, das kann ich euch leider gar nicht so schnell erklären 😀
Ich habe sie mal wieder aus einem normalen Hosenschnitt weiter entwickelt:
Ich habe am Bund etwas Mehrweite dazu gegeben und die Hose allgemein eher weiter geschnitten.
Dann habe ich die Falten an mich angepasst und geschaut wie tief sie sein müssen, damit ich mich noch wohl fühle.
Die Manschette unten mit den Ösen gibt der Hose dann eine definiertere Form.

Schritt 1: nimm einen Stoff
Schritt 2: mach eine Hose daraus! 😀 
Ich bin so gut im Anleitungen machen!!!

 

Ösenausschnitt

Bei diesem Oberteil kann man eigentlich schon fast keine Anleitung daraus machen:
Ich habe einfach ein paar Ösen im Ausschnitt befestigt (:
Wichtig hierbei ist nur, dass ihr auch einen Besatz habt. So könnt ihr das ganze gut stabilisieren und die Einlage sieht man innen nicht (:
Mit dem Besatz habt ihr so wieder zwei Lagen Stoff und zwei Lagen Einlage, die eure Ösen stabilisieren.

Was hältst du von meinen Ösen DIYs?
schreib mir gerne einen Kommentar,

& bleib weiter kreativ, denn:
creativity is never wrong (:

 

 

red july


Als ich letzten Monat an meinem blauen Overall für #12coloursofhandmadefashion gearbeitet habe, hab ich mir darüber Gedanken gemacht,
welche Farbe ich überhaupt nicht trage. Bei welcher Farbe würde ich definitiv NICHT mitmachen?

Welche Farbe ist meine Horrorfarbe Nummer 1? Ganz klar: ROT.

Ich habe es immer mal wieder versucht, habe ein oder zwei rote Kleidungsstücke in meinen Kleiderschrank eingeschleust aber die Tatsache,
dass ich sie NIE getragen habe und dann auch bald wieder aussortiert habe, haben mir gezeigt: rot und ich, wir sind keine Freunde!
Als also Selmin diesen Monat die Farbe rot freudestrahlend präsentiert hat, war für mich klar: nein, ich mache nicht mit! Diesen Monat setze ich aus!

Und dann kam das kleine kreative Männchen in meinem Kopf und hat gesagt: ist doch eigentlich auch eine Herausforderung! Schau doch einfach mal in deinen Stoffvorräten,
ob du einen roten Stoff hast! Also bin ich an eine meiner 3 großen Stoffkisten und habe gesucht… Und nichts gefunden.
Klar, wer kein rot mag, kauft sich ja auch keine roten Stoffe. Ich habe überlegt, wie ich rot mit einschleusen könnte: Pailetten? Paspeln? Knöpfe?
Mir fiel keine gute Möglichkeit ein.

Also habe ich mir nochmals Selmins Post angeschaut und auch beobachtet, was sie so den Monat über genäht hat.
Erstens ist mir klar geworden: rot muss nicht das klassische knallrot sein, dass ich anfangs im Kopf hatte.
Davon abgesehen, dass ich dieses rot absolut nicht mag, passt es auch einfach kein bisschen zu meinen Haaren!

Rot mit pastellrosa und türkis kombiniert? So mutig bin ja nicht mal ich!


Beerige Rottöne sind also auch okay, das hat mir schonmal meine Optionen erweitert. Dann hab ich gesehen, dass Selmin einen blauen Pfauenstoff vernäht hat,
der kleine rote Akzente beinhaltet. Mit dem Hintergedanken, dass kleine rote Akzente auch eine Möglichkeit sind, bin ich dann nochmals an meine Stoffkisten.
Ich versuche auch gerade meine Stoffvorräte etwas zu minimieren und wollte nicht direkt in den nächsten Laden rennen um mir halbherzig einen roten Stoff zu kaufen.
Schließlich habe ich einen genau passenden Rest dieses Stoffes gefunden, der kleine rote Akzente beinhaltet (jaaa das ist rot!!!).
So ist dann dieses Walle-Walle-Sommertop entstanden. Ich habe diese Art Shirt jetzt schon so oft gesehen, dass ich mir auch eins machen wollte.
Ohne wirklichen Schnitt bin ich mal wieder ans Werk (typisch ich ^^). Ich habe im Prinzip einen Top-Schnitt genommen und oben ein gerafftes Rechteck angenäht.
Bevor ich alles orgendlich vernäht habe, habe ich es nochmal angezogen und das Rechteck an einigen Stellen etwas gekürzt.
So wurde es an den Armen etwas kürzer, damit ich mich besser darin bewegen kann.

Ich bin Queen der Improvisation würde ich sagen (:


Ich komme mir zwar ein bisschen so vor, als würde ich Schummeln bei der Farbe rot, aber ich denke der Sinn der Challenge ist es, uns aus unserer Komfortzone rauszulocken,
unsere Kreativität anzuregen und neue Möglichkeiten und Opitionen zu sehen. So wie ich Selmin einschätze hat sie die Challenge nicht ins Leben gerufen,
damit wir uns Kleidung nähen, die wir am Ende nicht tragen oder die nicht zu uns passt.

Die Challenge heißt ja nicht #12piecesofSchrankleichen! (;

Klar muss man nicht jeden Monat mitmachen und hätte ich diesen Stoff nicht gefunden, wäre ich diesmal wohl raus gewesen, aber ich mag Selmins Challenge sehr
und finde es immer schön zu sehen, wie unterschiedlich die Projekte umgesetzt werden, die am Ende des Monats präesentiert werden. Ich finde es schön ein Teil
dieser Kreativen Truppe sein zu können, auch wenn ich diesmal wirklich nicht das roteste Outfit habe (;

Ich hoffe du verzeihst mir, Selmin! (: mehr rot war wirklich nicht drin!!!

Wie findest du mein Outift, für den “Horror-Monat” Rot? (: Schreib mir gerne, was du vom Shirt hälst!

Bleib mir weiter kreativ, denn du weißt: Creativity is never wrong ♥

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DIY – Nadelkissen Bild – Pimp my Nähecke!

Kennt ihr noch Pimp my Ride? Die Show auf MTV, auf der langweilige Autos super-über-megamäßig aufgemotzt wurden?
Da waren auch immer überall Flammen, das hat mich zu meinem ausgeschmückten Titel inspiriert 😀 PIMP MY NÄHECKE!!!!

Ich habe schon so viele schöne Nähplätze gesehen, doch meiner war bisher immer seeeehr praktisch und minimalistisch eingerichtet.
Der Minimalismus war keine klare Entscheidung sondern eher das Fehlen von guten Bildern/Dingen, die an meiner Wand hängen sollen!
Irgendwie war es mir meist wichtiger Kleidung zu nähen, als meine Wohnung besonders schön einzurichten aber langsam möchte ich es auch etwas liebevoller gestalten.
Nun habe ich den Plan nach und nach jedes meiner Zimmer etwas zu “pimpen”. Als erstes ist natürlich die wichtigste Ecke dran (;
Die zwei Bilder sind jetzt erstmal der Anfang. Die Wand soll noch bunter und schöner werden, aber für den Anfang habe ich jetzt erstmal dieses Bild mit Anleitung gemacht! Zu dem zweiten Bild bzw. der Illustration kommt diese Woche auch noch ein Beitrag, also bleib dran!!
Das gehört doch einfach in jede Nähecke oder? (; Und praktisch ist es auch noch! So liebe ich das ja!!!

Gar nicht mal so kompliziert oder? Ich freue mich zu hören, was du davon hälst! Schreib mir gerne einen Kommentar ♥
Und bleib mir weiter kreativ, denn du weißt:

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DIY statement slipper

 

 


Diesen Sommer traue ich mich mal weg von meinem Birkenstock/Sneaker Look.
Ich liebe bequeme Schuhe. In meiner Ausbildung war es uns verständlicherweise nicht erlaubt hohe Schuhe zu tragen.
Da ich im Alltag damals kaum Absatz getragen habe, habe ich mir es nach und nach abgewöhnt solche Schuhe überhaupt als Option zu sehen.
Seit einigen Jahren trage echt selten High-Heels und wenn doch, müssen sie wirklich angenehm zu Tragen sein.
Da kommt mir der aktuelle Trend sehr entgegen:

Bequeme Badelatschen in stylisch!

Ich habe mir zwei Varianten überlegt, die man einfach umsetzten kann.
Knotenschuhe sind ja gerade auch sehr im Trend, in allen möglichen Formen: ob Ballerina, Sneaker oder eben auch Sandale.
Badeltaschen sieht man mittlerweile auch in allen möglichen abgefahrenen Stilen: mit Fell, Pompoms, Statement Sprüchen und vielem mehr.
hier auf meiner Pinnwand findet ihr auch andere Styles oder Möglichkeiten, wie man die Schuhe kombinieren kann.
Ich habe euch hier mal eine Anleitung für die beiden Möglichkeiten reingestellt.

Los gehts: werde kreativ und überleg dir gerne deine eigenen Designs! Ich bin gespannt, was du so daraus machst!
Bleib weiter kreativ, denn du weißt:

 


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