Jeans nähen – the couture Probenähen Style version :D


Kira von The Couture plant ja schon seit einiger Zeit einen Jeans Workshop und ich durfte mit beim Nähen dabei sein (:
Hier kommst du zum Workshop – er ist wirklich toll gemacht! Respekt an Kira und die Arbeit, Zeit und Liebe, die da rein geflossen ist!!!
Ich war mal so frei meine zwei Ergebnisse zu posten, da man auf den Bildern sowieso keine großen Details der Hose selbst erkennen kann… ):
Die Fotos des zweiten Jeans Beitrags werden dann deutlicher!!! Lest einfach weiter, um von meinem Kampf um das richtige Licht zu erfahren.
Wer mir auf Instagram in meinen Storys folgt wird mein Fotoproblem letzte Woche mitbekommen haben:

Der Kampf mit schlechtem Licht und der Präsentation einer dunklen Jeans!

denn Fotos machen wird im Winter für mich immer schwerer. Ich gehe ganz gerne an meine Hochschule,
da dort viele große weiße Flächen sind und es allgemein schön hell ist.
Im Sommer konnte ich einfach um 6-7Uhr morgens an meiner Hochschule fotografieren, bevor der normale Betrieb losgeht.
Nur die Putzfrauen bekommen meine Fotosessions öfters mit – ich will gar nicht wissen, was sie von mir denken, wenn ich meinen Po für Detailaufnahmen Fotografiere 😀
Nun wird es aber auch erst um 8Uhr hell und Tageslicht ist für Fotos einfach schon eine schönere Sache. um 8:30 trudeln die ersten Studenten ein.
30 Minuten für 2 Outifts ist schon knapp. Zumindest bei mir… Aber wofür hat man denn Tageslichtlampen?

Um 7 Uhr morgens stand ich dann letzte Woche mit einer meiner beiden Tageslichtlampe bewaffnet in der Hochschule.

Angefangen habe ich mit dem vorhandenen Deckenlicht, da ich dachte es ist hell genug.
Ich habe unterschiedliche Einstellungen an der Kamera ausprobiert, an der Belichtung geschraubt, den Iso Wert immer weiter nach oben geschraubt
(und damit die Qualität der Bilder verschlechtert) bis ich nach 45 Minuten beschlossen habe: wenn man von der Hose etwas erkennen soll,
muss ich die Tageslichtlampe einsetzen! Denn auch wenn die anderen Bilder mir optisch total gefallen, erfüllen sie den Sinn nicht, dass ich euch die Hose präsentiere!
Mit der Tageslichtlampe hat sich die Stimmung und die Szene aber nochmals komplett geändert und die Bilder, die ich davor gemacht habe, sprechen eine ganz andere Sprache als diese hier und passen somit nicht zusammen! So ging dann das große gerenne los.
Ich hatte nurnoch ca. 30-40 Minuten Zeit, bis die ersten Studenten kommen würden, wollte aber beide Hosen in beiden Lichtsituation fotografieren um daheim entscheiden zu können, welche ich besser finde. Dabei habe ich halt tatsächlich die Skinny Jeans deutlich weniger fotografiert, was mir beim vielen hin und her gar nicht aufgefallen ist. Bzw. habe ich mich wohl in der Mom Jeans so wohl gefühlt, dass ich darin stundenlang hätte Posen können 😀
Daheim ist mir dann aufgefallen: ich finde die erste Lichtsituation doch vieeel schöner und die Stimmung gefällt mir deutlich mehr.
In meiner Instagram Umfrage haben mir da auch die meisten zugestimmt. Aber um die Jeans richtig zu präsentieren, muss ich nun auch die anderen Fotos mit einbauen.
Der erste Post, mit den gut ausgeleuchteten Jeans, wo man dann auch mehr Details erkennen kann, kommt auch noch 🙂
Also: was habe ich aus meinem Fotochaos gelernt:

Licht ist wichtig und kann einen riesigen Unterschied machen!

(das wusste ich zwar theoretisch schon vorher, hab es jetzt aber am eigenen Leib kennen gelernt)
In dem Sinne: bleibt kreativ, denn creativity is never wrong!
Dieser Beitrag ist auch mal wieder bei RUMS dabei (:

Mein Sexy Blick, muss hier auch mit rein 😀
Ich habe versucht den Papierstreifen da oben ab zu machen,
war aber selbst mit Stuhl zu klein. Schade 😀

One Comment

  1. Pingback: Jeans nähen - Detailfotos und die Story dahinter - JessicaLi

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